Wenn im Herbst die ersten goldgelben Quitten reif sind, koche ich daraus am liebsten ein duftendes Quittengelee wie bei Oma. Die harten Früchte sehen zunächst unscheinbar aus, entwickeln beim Kochen aber ein herrlich fruchtiges Aroma und eine wunderschöne rosarote Farbe. Für mich gehört dieses klassische Quittengelee-Rezept deshalb jedes Jahr zur Herbstküche.
Mein Quittengelee aus Saft wird aus frischen Quitten, Wasser, Zucker und etwas Zitronensaft hergestellt. Die Früchte werden zunächst langsam weich gekocht. Anschließend lasse ich den gewonnenen Quittensaft ohne Druck durch ein feines Tuch abtropfen. Aus meiner Erfahrung ist genau dieser Schritt besonders wichtig: Wird das Fruchtmus ausgedrückt, kann das Gelee später trüb werden.
Die Schale lasse ich beim Kochen an den Quitten, denn sie enthält viel Aroma und natürliches Pektin. Dadurch wird das Gelee auch ohne zusätzlichen Gelierzucker fest. Der Zitronensaft gleicht die Süße aus und hebt den feinen Geschmack der Quitten hervor. So entsteht ein klares, aromatisches Gelee, das wunderbar auf Brot, Brötchen und Croissants schmeckt.
Mit meiner einfachen Anleitung kannst du Quittengelee selber machen, auch wenn du bisher noch nie Gelee gekocht hast. Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du den Saft gewinnst, wie lange das Quittengelee kochen muss und woran du erkennst, dass es richtig geliert. Für mich ist dies das beste Quittengelee-Rezept aus Saft: klassisch, unkompliziert und genauso aromatisch, wie ich es aus Omas Küche kenne.
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Was ist Quittengelee?
Quittengelee ist ein klarer, fruchtiger Brotaufstrich aus dem Saft gekochter Quitten. Dafür werden die festen Früchte zerkleinert, mit Wasser weich gekocht und anschließend durch ein feines Tuch oder einen Geleebeutel abgeseiht. Der gewonnene Quittensaft wird mit Zucker und etwas Zitronensaft gekocht, bis er geliert.
Anders als Quittenmarmelade enthält das Gelee kein Fruchtfleisch und hat deshalb eine glatte, durchscheinende Konsistenz. Seine Farbe reicht je nach Quittensorte und Kochzeit von Goldgelb bis Rosarot. Da Quitten von Natur aus viel Pektin enthalten, lässt sich klassisches Quittengelee auch ohne zusätzlichen Gelierzucker herstellen. Es schmeckt auf Brot und Brötchen, passt aber auch zu Käse, Gebäck und Desserts.
Welcher Gelierzucker eignet sich für Quittengelee?
Für ein klassisches Quittengelee aus Saft eignet sich Gelierzucker 1:1 besonders gut, da er zuverlässig für eine feste Konsistenz sorgt. Mit Gelierzucker 2:1 wird das Gelee weniger süß und das fruchtig-herbe Quittenaroma kommt stärker zur Geltung. Gelierzucker 3:1 enthält noch weniger Zucker, muss jedoch genau nach den Angaben auf der Verpackung dosiert und gekocht werden.
Für mein klassisches Quittengelee-Rezept ist kein spezieller Gelierzucker notwendig. Quitten enthalten von Natur aus viel Pektin, sodass der Quittensaft auch mit normalem Haushaltszucker und Zitronensaft geliert. Wenn du Quittengelee mit Gelierzucker selber machen möchtest, solltest du die Saftmenge, Zuckermenge und Kochzeit immer an die Anleitung des jeweiligen Produkts anpassen.

Quittengelee-Zutaten – Was braucht man für Quittengelee?
Für dieses klassische Quittengelee-Rezept brauchst du nur vier einfache Zutaten. Entscheidend für ein aromatisches Ergebnis sind reife, intensiv duftende Quitten. Da die Früchte von Natur aus reichlich Pektin enthalten, kann das Quittengelee mit normalem Haushaltszucker hergestellt werden. Zusätzlicher Gelierzucker ist für dieses Rezept nicht notwendig.
- Quitten: Verwende möglichst gelbe, duftende Früchte ohne weiche oder faulige Stellen. Reibe den feinen Flaum gründlich ab, wasche die Quitten und schneide sie in grobe Stücke. Die Schale darf dranbleiben, denn sie liefert zusätzliches Aroma und Pektin.
- Wasser: Das Wasser löst beim langsamen Kochen den Saft, das Aroma und das Pektin aus den Früchten. Es sollte während der langen Kochzeit nicht zu stark verdampfen, damit genügend Quittensaft für das Gelee übrig bleibt.
- Zucker: Weißer Haushaltszucker süßt das Quittengelee, unterstützt das Gelieren und verbessert die Haltbarkeit. Die benötigte Menge richtet sich nach der Menge des abgesiebten Quittensaftes und wird deshalb erst nach dem Entsaften bestimmt.
- Zitronensaft: Frischer Zitronensaft bringt eine angenehme Säure in das süße Gelee und hebt das feine Quittenaroma hervor. Er ist für die Haltbarkeit nicht zwingend notwendig, geschmacklich aber sehr empfehlenswert.

Quittengelee-Zubereitung – Wie macht man Quittengelee?
Quittengelee selber zu machen braucht etwas Zeit, ist aber nicht schwierig. Die frischen Quitten werden zunächst langsam ausgekocht. Anschließend wird der klare Saft mit Zucker und Zitronensaft so lange gekocht, bis er geliert. Aus meiner Erfahrung ist es besonders wichtig, die Früchte beim Abtropfen nicht auszudrücken, damit das Quittengelee schön klar bleibt.
- Quitten vorbereiten: Reibe den Flaum gründlich ab, wasche und entkerne die Quitten. Schneide sie mit der Schale in grobe Stücke.
- Quitten weich kochen: Gib die Fruchtstücke mit dem Wasser in einen großen Topf. Koche sie auf und lasse sie anschließend bei niedriger Hitze 2 bis 3 Stunden köcheln, bis sie weich und rosafarben sind.
- Quittensaft gewinnen: Lege ein feines Sieb mit einem angefeuchteten Passiertuch aus und lasse die Quitten mehrere Stunden abtropfen. Drücke das Fruchtmus nicht aus, da der Saft sonst trüb werden kann.
- Saft abmessen: Miss den gewonnenen Quittensaft genau ab und gib ihn in einen sauberen Topf. Füge die passende Menge Haushaltszucker sowie den frischen Zitronensaft hinzu.
- Quittengelee kochen: Bringe den Saft unter Rühren kräftig zum Kochen. Lasse ihn etwa 15 bis 25 Minuten sprudelnd kochen, bis das Quittengelee 105 °C erreicht oder die Gelierprobe gelingt.
- Gelierprobe durchführen: Gib einen kleinen Löffel Gelee auf einen kalten Teller. Wird es nach kurzer Zeit fest und bildet beim Schieben mit dem Finger Falten, ist es fertig.
- In Gläser füllen: Fülle das heiße Quittengelee sofort in vorbereitete, saubere Gläser. Verschließe sie fest und lasse das Gelee vollständig abkühlen.

Wie lange muss Quittengelee kochen?
Bei diesem klassischen Quittengelee-Rezept müssen die zerkleinerten Quitten zunächst etwa 2 bis 3 Stunden sanft köcheln. In dieser Zeit werden sie weich und geben ihren Saft, ihr Aroma und das natürliche Pektin an das Wasser ab.
Der abgesiebte Quittensaft wird anschließend mit Zucker und Zitronensaft etwa 15 bis 25 Minuten sprudelnd gekocht. Die genaue Kochzeit hängt von der Saftmenge, dem Topf und der Temperatur ab. Das Quittengelee ist fertig, wenn es ungefähr 105 °C erreicht oder die Gelierprobe auf einem kalten Teller gelingt.
Aus meiner Erfahrung ist die Gelierprobe zuverlässiger als die reine Kochzeit. Wird das Quittengelee zu lange gekocht, kann es zu fest werden und einen leicht karamellisierten Geschmack bekommen. Bei der Verwendung von Gelierzucker gilt dagegen immer die kürzere Kochzeit auf der Verpackung.

Wie lange dauert es, bis Quittengelee fest wird?
Frisch gekochtes Quittengelee ist beim Abfüllen noch heiß und flüssig. Während es abkühlt, beginnt das natürliche Pektin der Quitten zu gelieren. In der Regel wird das Gelee innerhalb von 12 bis 24 Stunden fest. Manchmal kann es jedoch bis zu 48 Stunden dauern, bis es seine endgültige Konsistenz erreicht.
Lasse die verschlossenen Gläser ungestört bei Raumtemperatur abkühlen und prüfe die Konsistenz am besten erst am nächsten Tag. Aus meiner Erfahrung lohnt es sich, etwas Geduld zu haben und das noch warme Quittengelee nicht zu früh als misslungen einzustufen.
Ist das Quittengelee nach 48 Stunden weiterhin sehr flüssig, wurde es möglicherweise nicht lange genug gekocht oder das Verhältnis von Saft, Zucker und Pektin stimmt nicht. In diesem Fall kannst du es erneut aufkochen und anschließend eine weitere Gelierprobe durchführen.

Welche Gewürze passen zu Quittengelee?
Zu Quittengelee passen besonders gut warme und leicht süßliche Gewürze wie Vanille, Zimt, Sternanis, Kardamom und Nelken. Auch frischer Ingwer, Zitronenschale oder Orangenschale können das fruchtig-herbe Aroma der Quitten ergänzen. Nelken und Sternanis solltest du sparsam verwenden, da ihr kräftiger Geschmack das feine Quittenaroma schnell überdecken kann.
Für mein klassisches Quittengelee nach Omas Rezept verwende ich meistens nur Zitronensaft, damit der natürliche Geschmack der Früchte im Mittelpunkt bleibt. Wenn ich das Gelee verfeinern möchte, gebe ich eine Zimtstange, eine halbe Vanilleschote oder einen Sternanis während des Kochens in den Quittensaft.
Aus meiner Erfahrung eignen sich ganze Gewürze besser als gemahlene, weil sie sich vor dem Abfüllen leicht entfernen lassen und das Quittengelee klar bleibt. Am besten verwendest du nur ein oder zwei Gewürze gleichzeitig, damit das typische Quittenaroma nicht verloren geht.

Quittengelee servieren – Was passt zu Quittengelee?
Quittengelee schmeckt fruchtig, süß und leicht herb. Klassisch wird es zum Frühstück auf frischem Brot, Toast, Brötchen, Croissants oder Brioche serviert. Es passt außerdem hervorragend zu Pfannkuchen, Crêpes und warmen Waffeln.
Auch Naturjoghurt, Quark, Porridge oder Milchreis lassen sich mit einem Löffel Quittengelee fruchtig verfeinern. Die feine Süße harmoniert zudem besonders gut mit Brie, Camembert, Ziegenkäse und würzigem Hartkäse. Beim Backen kannst du das Gelee als Füllung für Plätzchen und Torten oder als fruchtige Glasur verwenden.
Aus meiner Erfahrung schmeckt selbst gemachtes Quittengelee am besten auf einem noch warmen Brötchen mit Butter. Für eine Käseplatte serviere ich es gerne in einer kleinen Schale als süß-fruchtige Ergänzung.

Wie lange ist selbst gemachtes Quittengelee haltbar?
Ordnungsgemäß eingekochtes und luftdicht verschlossenes Quittengelee ist ungeöffnet etwa 12 bis 18 Monate haltbar. Bewahre die Gläser an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort auf, damit Farbe, Geschmack und Konsistenz möglichst lange erhalten bleiben. Aus meiner Erfahrung ist es hilfreich, jedes Glas mit dem Herstellungsdatum zu beschriften.
Nach dem Öffnen gehört das Quittengelee in den Kühlschrank und sollte innerhalb von etwa 3 bis 4 Wochen verbraucht werden. Verwende zum Entnehmen immer einen sauberen Löffel, damit keine Keime in das Glas gelangen. Nicht eingekochtes Gelee hält sich im Kühlschrank mehrere Wochen und kann in einem geeigneten Behälter bis zu 6 Monate eingefroren werden.
Hat sich Schimmel gebildet, riecht das Gelee ungewöhnlich, entstehen Bläschen oder ist der Deckel gewölbt beziehungsweise nicht mehr fest verschlossen, solltest du den gesamten Inhalt entsorgen und nicht mehr probieren.

Mehr Marmeladen- und Geleerezepte entdecken
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Quittengelee – Omas Rezept aus Saft mit frischen Quitten
Beschreibung
Dieses Rezept für Quittengelee zeigt dir Schritt für Schritt, wie du aus frischen Quitten klaren Saft gewinnst und daraus aromatisches Quittengelee nach Omas Rezept kochst. Du erfährst, wie das Gelee ohne Entsafter und zusätzlichen Gelierzucker gelingt, wie lange es kochen muss und wodurch es schön klar und fest wird.
Quittengelee Rezept:
Zutaten:
Schritt-für-Schritt Anleitung
Quittensaft gewinnen
Quitten vorbereiten:
Den Flaum der Quitten gründlich abreiben und die Früchte waschen. Anschließend vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Quitten mit der Schale grob zerkleinern.
Quitten auskochen:
Die Quittenstücke mit dem Wasser in einen großen Topf geben und aufkochen. Die Hitze reduzieren und alles 2 bis 3 Stunden sanft köcheln lassen, bis die Früchte sehr weich und rosafarben sind. Die Flüssigkeit sollte sich dabei ungefähr um die Hälfte reduzieren. Falls sie zu schnell verdampft, etwas Wasser nachgießen.
Saft abseihen:
Einen Geleebeutel oder ein feines Sieb mit zwei Lagen angefeuchtetem Passiertuch auslegen. Die Quitten hineingeben und 2 bis 3 Stunden ohne Druck abtropfen lassen. Das Fruchtmus nicht ausdrücken, damit der Quittensaft klar bleibt. Es sollten ungefähr 1,2 Liter Saft entstehen.
Quittengelee kochen
Gläser vorbereiten:
Einmachgläser, Deckel und benötigte Utensilien gründlich reinigen und vorbereiten. Wenn das Quittengelee eingekocht werden soll, jetzt auch das Wasserbad erhitzen.
Zutaten vermischen:
Den gewonnenen Quittensaft abmessen und in einen sauberen, breiten Topf geben. Zucker und Zitronensaft hinzufügen und alles gut verrühren. Bei einer deutlich abweichenden Saftmenge die Zuckermenge entsprechend anpassen.
Gelee aufkochen:
Die Mischung bei hoher Hitze unter Rühren zum sprudelnden Kochen bringen. Das Quittengelee etwa 15 bis 25 Minuten kräftig kochen lassen.
Gelierprobe machen:
Das Gelee ist fertig, wenn es ungefähr 105 °C erreicht. Alternativ etwas Gelee auf einen gut gekühlten Teller geben. Wird es nach kurzer Zeit fest und bildet beim Schieben mit dem Finger Falten, ist die Gelierprobe gelungen.
Gelee abfüllen:
Den Topf vom Herd nehmen und das heiße Quittengelee sofort in die vorbereiteten Gläser füllen. Dabei etwa 5 bis 6 mm Platz bis zum Rand lassen und die Gläser fest verschließen.
Gläser einkochen::
Die verschlossenen Gläser 10 Minuten im kochenden Wasserbad einkochen. In einer Höhe von mehr als etwa 1.800 Metern verlängert sich die Einkochzeit auf 15 Minuten.
Abkühlen lassen:
Die Gläser vorsichtig aus dem Wasserbad nehmen und auf einem Küchentuch vollständig abkühlen lassen. Nach 12 bis 24 Stunden prüfen, ob alle Deckel fest verschlossen sind. Nicht verschlossene Gläser im Kühlschrank aufbewahren und zeitnah verbrauchen.
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Praktische Bügelgläser
Nutrition Facts
Portionen 48
- Menge pro Portion
- Kalorien 92kcal
- % Täglicher Wert*
- Fett insgesamt 0.1g1%
- Gesättigte Fettsäuren 0.1g1%
- Natrium 5mg1%
- Kalium 96mg3%
- Gesamte Kohlenhydrate 24g8%
- Ballaststoffe 1g4%
- Zucker 17g
- Eiweiß 0.2g1%
- Vitamin A 19 IU
- Vitamin C 8 mg
- Calcium 7 mg
- Eisen 0.3 mg
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Dein persönlicher Tageswert kann je nach deinem Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Hinweise
- Zitronensaft: Der Zitronensaft ist hauptsächlich für einen ausgewogenen Geschmack gedacht und unterstützt zusätzlich das Gelieren. Du kannst frischen oder abgefüllten Zitronensaft verwenden. Für ein kräftigeres Zitronenaroma kannst du außerdem die fein abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone hinzufügen.
- Weniger Zucker: Wird die Zuckermenge einfach reduziert, muss das Quittengelee länger kochen und die fertige Menge fällt geringer aus. Für ein zuverlässig gelierendes, weniger süßes Gelee verwendest du am besten ein spezielles Pektin oder Geliermittel für zuckerreduzierte Rezepte und beachtest die Packungsanleitung.
- Rezeptmenge: Du kannst die angegebene Menge höchstens verdoppeln. Noch größere Mengen garen im Topf oft ungleichmäßig und benötigen länger, wodurch das Quittengelee möglicherweise nicht richtig fest wird.
- Haltbarkeit: Nicht eingekochtes Quittengelee hält sich mehrere Wochen im Kühlschrank und bis zu 6 Monate im Gefrierschrank. Ordnungsgemäß eingekochte und fest verschlossene Gläser behalten etwa 12 bis 18 Monate ihre beste Qualität. Nach dem Öffnen immer im Kühlschrank aufbewahren.



User-Bewertungen
Erinnert mich sofort an das Quittengelee meiner Oma 😍 Herrlich aromatisch und auf frischem Brötchen besonders lecker
Vielen Dank für dein liebes Feedback, Luisa! 😍 Besonders schön, wenn ein Rezept Erinnerungen an Omas Küche weckt.
Habe zum ersten Mal Gelee aus eigenen Quitten gemacht und es hat prima geklappt. Die Konsistenz ist genau richtig!
Vielen Dank, Monica! 😊 Wie schön, dass dein erstes selbst gemachtes Quittengelee direkt so gut gelungen ist.
Das Quittengelee ist wunderbar klar 😊 Geschmacklich schön fruchtig mit einer feinen Säure.
Vielen Dank für dein schönes Feedback, Petra! 😊 Freut mich sehr, dass dir die fruchtige Note so gut gefällt.