Basilikum Pesto selber machen – Pesto Genovese Rezept 

Portionen: 6 Gesamtzeit: 15 Min. Schwierigkeitsgrad: Anfänger
Kalorien: 100 kcal Eiweiß: 6g Fette: 8g Ballaststoffe: 0.2g Zucker: 0.3g
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Einfaches Basilikum-Pesto-Rezept mit frischem Basilikum, Pinienkernen, Parmesan und Olivenöl – cremig, aromatisch und klassisch italienisch.
Selbst gemachtes grünes Basilikum-Pesto Genovese in einer weißen Schale mit frischen Basilikumblättern, Knoblauch, Olivenöl und Pasta. pinit

Basilikum Pesto selber machen ist überraschend einfach und dauert nur wenige Minuten. Für dieses klassische Pesto Genovese Rezept brauchst du frisches Basilikum, Pinienkerne, Knoblauch, Parmesan, Pecorino, Olivenöl und etwas Salz. Daraus entsteht eine cremige, aromatische Pesto-Sauce, die nicht gekocht werden muss und wunderbar frisch schmeckt.

Ich habe Pesto mit Basilikum schon mehrmals zubereitet und dabei festgestellt: Entscheidend sind trockene Basilikumblätter und eine möglichst kurze Verarbeitung. Anfangs habe ich das Pesto zu lange gemixt. Dadurch wurde es warm und verlor schnell seine leuchtend grüne Farbe. Inzwischen kühle ich den Mixbehälter vorher und püriere die Zutaten nur in kurzen Intervallen. So bleibt mein grünes Pesto frisch, cremig und kräftig im Geschmack.

Dieses Basilikum Pesto Rezept orientiert sich am traditionellen Pesto alla Genovese aus Ligurien. Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du das italienische Pesto selber machen kannst und wie es schön grün bleibt. Das fertige Pesto passt perfekt zu Pasta und Gnocchi, schmeckt aber auch auf geröstetem Brot oder als würziger Dip.

Selbst gemachtes grünes Basilikum-Pesto Genovese in einer weißen Schale mit Basilikum, Knoblauch, Parmesan, Olivenöl und Trofie.

Was ist Pesto Genovese?

Pesto Genovese, auch Pesto alla Genovese genannt, ist das klassische grüne Pesto aus Genua in Ligurien. Es wird aus frischem Basilikum, Pinienkernen, Knoblauch, Parmesan, Pecorino, Olivenöl und Salz zubereitet. Traditionell werden die Zutaten ungekocht in einem Marmormörser zerstoßen – daher stammt der Name vom italienischen Wort pestare, was „zerstampfen“ bedeutet.

Im Gegensatz zu anderen Pesto-Sorten ist Pesto Genovese ein fest definiertes Basilikum Pesto. Ich liebe besonders sein frisches Kräuteraroma und seine cremige Konsistenz, die wunderbar zu Pasta, Gnocchi und geröstetem Brot passt.

Welche Nüsse für Pesto?

Für klassisches Pesto Genovese werden traditionell Pinienkerne verwendet. Ihr milder, leicht süßlicher Geschmack harmoniert perfekt mit frischem Basilikum und macht die Pesto-Sauce angenehm cremig. Gleichzeitig überdecken sie weder den Parmesan noch das feine Aroma des Olivenöls. Ich verwende die Pinienkerne am liebsten ungeröstet, da das Basilikum Pesto dadurch besonders frisch und authentisch schmeckt.

Wenn du keine Pinienkerne bekommst oder eine günstigere Alternative suchst, kannst du auch Walnüsse, Cashewkerne oder blanchierte Mandeln verwenden. Cashewkerne ergeben ein mildes und cremiges grünes Pesto, während Walnüsse kräftiger und leicht herb schmecken. Mandeln sorgen dagegen für eine feine, leicht nussige Note. Die Kerne kannst du im gleichen Verhältnis ersetzen. Das Ergebnis ist zwar kein originales Pesto alla Genovese, aber dennoch ein aromatisches Pesto mit Basilikum.

Cremiges grünes Basilikum-Pesto Genovese in einer weißen Schale mit frischem Basilikum, Knoblauch, Parmesan, Olivenöl und Trofie.

Basilikum Pesto Zutaten – was braucht man?

Für dieses klassische Basilikum Pesto Rezept brauchst du nur wenige, aber hochwertige Zutaten. Frisches Basilikum bildet die aromatische Grundlage, während Pinienkerne, Käse und Olivenöl für die cremige Konsistenz sorgen. Aus meiner Erfahrung schmeckt selbst gemachtes Pesto Genovese besonders gut, wenn alle Zutaten frisch sind und das Olivenöl möglichst mild ist. Die genauen Mengen findest du weiter unten in der Rezeptkarte.

  • Frisches Basilikum: Verwende möglichst kleine, zarte und unbeschädigte Basilikumblätter. Genoveser Basilikum eignet sich besonders gut, aber auch frisches Basilikum aus dem Supermarkt oder Garten funktioniert. Dunkle oder welke Blätter solltest du aussortieren.
  • Pinienkerne: Sie verleihen dem Pesto seinen milden, leicht nussigen Geschmack und machen es angenehm cremig. Für originales Pesto alla Genovese werden die Pinienkerne ungeröstet verarbeitet.
  • Knoblauch: Frischer Knoblauch gibt dem grünen Pesto seine typische Würze. Verwende ihn sparsam, damit sein Geschmack das feine Basilikumaroma nicht überdeckt.
  • Parmesan und Pecorino: Parmigiano Reggiano sorgt für eine würzige, leicht nussige Note. Pecorino bringt zusätzlich etwas Salz und eine kräftigere Würze ins Pesto. Gemeinsam machen beide Käsesorten die Pesto-Sauce besonders aromatisch.
  • Natives Olivenöl extra: Das Olivenöl verbindet die Zutaten und sorgt für eine glatte, cremige Konsistenz. Ich verwende am liebsten ein mildes, fruchtiges Öl, da sehr bitteres oder scharfes Olivenöl den Geschmack des Basilikums überdecken kann.
  • Grobes Meersalz: Es verstärkt die Aromen und hilft beim Zerreiben der Zutaten im Mörser. Da Parmesan und Pecorino bereits salzig sind, solltest du zunächst nur wenig Salz verwenden.
  • Eiswasser: Es kommt nicht direkt ins Pesto, hilft aber dabei, die leuchtend grüne Farbe des Basilikums zu erhalten. Nach dem kurzen Kühlen müssen die Blätter sehr gründlich getrocknet werden, damit das Pesto nicht wässrig wird.
Frische Basilikumblätter werden für Basilikum-Pesto abgezupft und anschließend in einer Schüssel mit Eiswasser gekühlt.

Basilikum-Pesto selber machen – so geht’s

Die Zubereitung dieses Basilikum-Pestos dauert nur wenige Minuten. Damit das Pesto schön grün bleibt, kühle ich den Mixbehälter vorher und verarbeite die Zutaten nur in kurzen Intervallen. So wird das Basilikum nicht warm und behält sein frisches Aroma.

  • Mixer vorkühlen: Stelle den Mixbehälter und die Messer etwa 10 Minuten in den Kühlschrank.
Pinienkerne und geriebener Parmesan werden mit frischem Basilikum in den Mixer gegeben, um Basilikum-Pesto selber zu machen.
  • Basilikum vorbereiten: Wasche die Blätter vorsichtig, lege sie kurz in Eiswasser und trockne sie anschließend sehr gründlich ab.
  • Zutaten zerkleinern: Gib Basilikum, Knoblauch, Pinienkerne und Parmesan in den gekühlten Mixer. Zerkleinere alles mit kurzen Impulsen.
  • Pecorino und Salz hinzufügen: Gib beide Zutaten dazu und mixe erneut kurz, bis eine fein gehackte Masse entsteht.
Zerkleinerte Zutaten für Basilikum-Pesto im Mixer und langsames Eingießen von Olivenöl für cremiges Pesto Genovese.
  • Olivenöl einarbeiten: Lasse das Olivenöl nach und nach einlaufen und mixe nur so lange, bis das Pesto Genovese cremig ist. Zu langes Mixen kann das Basilikum erwärmen und dunkel färben.
  • Konsistenz anpassen: Ist das grüne Pesto zu dick, verrühre es vor dem Servieren mit etwas warmem Nudelwasser. Das macht die Pesto-Sauce besonders geschmeidig.
Cremig gemixtes Basilikum-Pesto im Mixer und fertiges grünes Pesto Genovese in einer Glasschale mit Löffel.

Pesto im Mörser oder Mixer zubereiten?

Traditionell wird Pesto Genovese in einem Marmormörser mit einem Holzstößel zubereitet. Dabei werden die Basilikumblätter sanft zerdrückt und nicht von scharfen Messern zerkleinert. So entsteht kaum Wärme, das frische Basilikumaroma bleibt besser erhalten und das Pesto bekommt eine cremige, leicht strukturierte Konsistenz.

Ein Mixer oder eine Küchenmaschine ist deutlich schneller und für den Alltag praktischer. Ich verwende diese Methode meistens, wenn es schnell gehen muss. Dabei kühle ich den Mixbehälter vorher und arbeite nur mit kurzen Impulsen. So wird das Basilikum nicht zu warm und das grüne Pesto bleibt aromatisch und leuchtend grün. Wenn ich jedoch mehr Zeit habe, bereite ich mein Pesto alla Genovese gerne traditionell im Mörser zu.

Pesto Genovese im Mörser selber machen

  • Knoblauch zerreiben: Gib die geschälten Knoblauchzehen mit etwas grobem Meersalz in den Mörser und zerreibe sie zu einer feinen Paste.
  • Pinienkerne hinzufügen: Gib die Pinienkerne dazu und zerdrücke sie, bis eine leicht cremige, aber noch etwas strukturierte Masse entsteht.
  • Basilikum einarbeiten: Füge die Basilikumblätter portionsweise hinzu. Drücke und drehe den Stößel sanft an der Innenwand des Mörsers entlang. Starkes Stampfen solltest du vermeiden, da die empfindlichen Blätter sonst beschädigt werden können.
  • Käse untermischen: Sobald das Basilikum fein zerrieben ist, gib Parmesan und Pecorino dazu. Vermische alles gründlich, bis sich der Käse gleichmäßig verteilt hat.
  • Olivenöl einarbeiten: Gieße das native Olivenöl nach und nach dazu und rühre vorsichtig weiter, bis das Basilikum-Pesto cremig und gleichmäßig ist.

Die Zubereitung im Mörser erfordert etwas mehr Zeit und Geduld. Dafür erhält das Pesto sein besonders frisches Aroma und die typische Konsistenz eines traditionellen Pesto Genovese.

Wie bleibt Basilikum-Pesto schön grün?

Frisches Basilikum-Pesto kann schnell dunkel oder bräunlich werden, wenn die Basilikumblätter mit zu viel Luft in Kontakt kommen, feucht sind oder beim Mixen zu warm werden. Aus meiner Erfahrung machen vor allem kalte, vollständig trockene Blätter und eine kurze Mixzeit den größten Unterschied. Als ich mein Pesto anfangs zu lange püriert habe, wurde es warm und verlor deutlich schneller seine leuchtend grüne Farbe.

Wasche das Basilikum vorsichtig mit kaltem Wasser und lege es anschließend für 3–4 Minuten in Eiswasser. Danach musst du die Blätter mit einem sauberen Küchentuch oder Küchenpapier sehr gründlich trocknen. Wenn du eine Küchenmaschine verwendest, stelle den Mixbehälter und die Messer vorher etwa 10 Minuten in den Kühlschrank. Zerkleinere die Zutaten anschließend nur in kurzen Intervallen, damit das Pesto Genovese nicht warm wird.

Fülle das fertige grüne Pesto direkt in ein sauberes, luftdicht verschließbares Glas. Streiche die Oberfläche glatt und bedecke sie mit einer dünnen Schicht Olivenöl. Das schützt das Basilikum vor Luft und sorgt dafür, dass dein selbst gemachtes Pesto länger frisch und schön grün bleibt.

Cremiges, selbst gemachtes Basilikum-Pesto Genovese in einer weißen Schale mit frischen Basilikumblättern, Olivenöl, Knoblauch und Trofie.

Tipps für das beste Basilikum-Pesto

Bei einem einfachen Basilikum-Pesto-Rezept kommt es besonders auf frische Zutaten und eine schonende Zubereitung an. Aus meiner Erfahrung schmeckt das Pesto Genovese am besten, wenn Basilikum, Käse und Olivenöl gut aufeinander abgestimmt sind und das Pesto nicht zu lange gemixt wird.

  • Frisches Basilikum verwenden: Wähle kräftig grüne, zarte Blätter ohne dunkle Stellen. Welke oder beschädigte Blätter können das Aroma und die Farbe des Pestos beeinträchtigen.
  • Ein mildes Olivenöl wählen: Sehr bitteres oder scharfes Olivenöl überdeckt schnell den feinen Basilikumgeschmack. Ein mildes, fruchtiges natives Olivenöl extra eignet sich am besten.
  • Pinienkerne nicht rösten: Für originales Pesto alla Genovese werden ungeröstete Pinienkerne verwendet. So bleibt ihr Geschmack mild und das frische Basilikumaroma steht im Mittelpunkt.
  • Käse frisch reiben: Frisch geriebener Parmesan und Pecorino verbinden sich besser mit den übrigen Zutaten und schmecken deutlich aromatischer als bereits geriebener Käse.
  • Knoblauch sparsam dosieren: Zu viel Knoblauch kann das Basilikum schnell überdecken. Ich beginne lieber mit wenig und gebe bei Bedarf noch etwas dazu.
  • Nur kurz mixen: Verarbeite die Zutaten mit kurzen Impulsen und höre auf, sobald das grüne Pesto cremig ist. Zu langes Mixen erzeugt Wärme und kann Farbe und Geschmack verändern.
  • Pesto nicht kochen: Gib die fertige Pesto-Sauce erst nach dem Kochen zur Pasta. Direkte Hitze schwächt das frische Aroma und kann das Basilikum dunkel werden lassen.
  • Mit Nudelwasser cremig rühren: Verrühre das Pesto vor dem Servieren mit etwas warmem Nudelwasser. Dadurch wird es geschmeidiger und verteilt sich gleichmäßig auf der Pasta.

Pesto servieren – was passt zu grünem Pesto?

Grünes Pesto passt klassisch zu Pasta wie Trofie, Trenette, Linguine, Spaghetti oder Penne. Ich verrühre mein selbst gemachtes Basilikum-Pesto vor dem Servieren mit etwas warmem Nudelwasser und mische es erst unter die fertige Pasta, nachdem ich den Topf vom Herd genommen habe. Dadurch wird die Pesto-Sauce schön cremig und behält ihr frisches Aroma sowie ihre leuchtend grüne Farbe.

Auch zu Gnocchi, gekochten Kartoffeln und grünen Bohnen schmeckt Pesto Genovese hervorragend. Darüber hinaus kannst du es als Aufstrich für geröstetes Brot, Sandwiches oder Wraps verwenden. Grünes Pesto passt außerdem zu Ofengemüse, gegrillten Zucchini, Tomaten, Mozzarella oder Hähnchen. Mit etwas Olivenöl verdünnt eignet es sich sogar als aromatisches Dressing für Nudel-, Kartoffel- oder Tomatensalat.

Cremiges, selbst gemachtes Basilikum-Pesto Genovese in einer weißen Schale mit Löffel, frischem Basilikum, Knoblauch, Parmesan und Olivenöl.

Wie lange ist selbstgemachtes Pesto haltbar?

Selbstgemachtes Pesto ist im Kühlschrank etwa 2–3 Tage haltbar. Fülle das Basilikum-Pesto direkt nach der Zubereitung in ein sauberes, luftdicht verschließbares Glas. Ich streiche die Oberfläche glatt und bedecke sie mit einer dünnen Schicht Olivenöl. Dadurch kommt weniger Luft an das Pesto und es bleibt länger frisch und grün. Entnimm es immer mit einem sauberen Löffel. Bei Schimmel oder einem ungewöhnlich säuerlichen Geruch solltest du das Pesto nicht mehr verwenden.

Kann man Pesto einfrieren?

Ja, Pesto kann man problemlos einfrieren und auf diese Weise etwa 3 Monate aufbewahren. Ich friere selbst gemachtes Basilikum-Pesto am liebsten portionsweise in einem Eiswürfelbehälter ein. Sobald die Würfel fest sind, kannst du sie in einen Gefrierbeutel oder eine luftdichte Dose umfüllen und immer nur die benötigte Menge entnehmen.

Lasse das Pesto Genovese langsam im Kühlschrank auftauen und erhitze es nicht in der Mikrowelle, da direkte Hitze Farbe und Aroma verändern kann. Nach dem Auftauen rührst du es einfach gut durch und gibst bei Bedarf etwas frisches Olivenöl oder warmes Nudelwasser dazu. So wird das grüne Pesto wieder schön cremig.

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Basilikum Pesto selber machen – Pesto Genovese Rezept 

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Vorbereitungszeit 15 Min. Gesamtzeit 15 Min. Schwierigkeitsgrad: Anfänger Portionen: 6 Kalorien: 100 kcal Beste Jahreszeit: Frühling, Sommer, Winter, Herbst, Ganzjährig geeignet

Beschreibung

Mit diesem einfachen Pesto-Genovese-Rezept kannst du aromatisches Basilikum-Pesto selber machen. Frisches Basilikum wird mit Pinienkernen, Knoblauch, Parmesan, Pecorino und mildem Olivenöl zu einem cremigen grünen Pesto verarbeitet. Die klassische italienische Pesto-Sauce passt perfekt zu Pasta, Gnocchi und geröstetem Brot.

Basilikum Pesto Rezept

- Kochen-Mode Deaktiviert

Zutaten:

Schritt-für-Schritt Anleitung

  1. Mixer vorkühlen::

    Stelle den Mixbehälter und die Messer etwa 10 Minuten in den Kühlschrank. So erwärmt sich das Basilikum beim Mixen nicht so schnell.

     
  1. Basilikum kühlen:

    Wasche die Basilikumblätter vorsichtig unter kaltem Wasser. Lege sie anschließend für 3–4 Minuten in eine Schüssel mit Eiswasser. Dadurch bleibt das Pesto länger leuchtend grün.

     
  1. Blätter trocknen:

    Lasse das Basilikum gut abtropfen und tupfe die Blätter mit einem sauberen Küchentuch oder Küchenpapier vollständig trocken.

     
  1. Zutaten zerkleinern:

    Gib Basilikum, Knoblauch, Pinienkerne und Parmigiano Reggiano in den gekühlten Mixer. Zerkleinere alles mit mehreren kurzen Impulsen, damit die Zutaten nicht warm werden.

     
  1. Pecorino hinzufügen:

    Gib Pecorino und grobes Salz dazu. Mixe erneut kurz, bis die Zutaten fein zerkleinert sind und sich miteinander verbinden.

     
  1. Olivenöl einarbeiten:

    Gieße das Olivenöl nach und nach dazu und mixe auf niedriger Stufe oder in kurzen Intervallen weiter. Höre auf, sobald das Pesto cremig, glatt und leuchtend grün ist. Zu langes Mixen kann das Basilikum erwärmen und dunkel färben.

     
  1. Konsistenz anpassen:

    Ist das Pesto zu dick, verrühre es vor dem Servieren mit 1–2 EL warmem Nudelwasser. Dadurch wird es geschmeidiger und verteilt sich gleichmäßig auf der Pasta.

     

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Portionen 6

Portionsgröße ca. 100g


Menge pro Portion
Kalorien 100kcal
% Täglicher Wert*
Fett insgesamt 8g13%
Gesättigte Fettsäuren 3g15%
Cholesterin 13mg5%
Natrium 506mg22%
Kalium 59mg2%
Gesamte Kohlenhydrate 1g1%
Ballaststoffe 0.2g1%
Zucker 0.3g
Eiweiß 6g12%

Vitamin A 552 IU
Vitamin C 2 mg
Calcium 208 mg
Eisen 1 mg

* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Dein persönlicher Tageswert kann je nach deinem Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.

Hinweise

  • Basilikumblätter vollständig trocknen und nur kurz mixen, damit das Pesto nicht wässrig oder dunkel wird.
  • Verwende ein mildes Olivenöl, da ein bitteres oder scharfes Öl das feine Basilikumaroma überdecken kann.
  • Pesto nicht mitkochen, sondern erst abseits der Hitze mit der Pasta und etwas warmem Nudelwasser vermischen.
  • Luftdicht und mit einer dünnen Schicht Olivenöl bedeckt hält sich das Pesto 2–3 Tage im Kühlschrank. Alternativ kannst du es portionsweise bis zu 3 Monate einfrieren.
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Häufig gestellte Fragen zu Basilikum Pesto

Alle aufklappen:

Was ist Pesto?

Pesto ist eine ungekochte Würzpaste aus der italienischen Küche. Die bekannteste Variante ist das grüne Pesto Genovese aus Genua in Ligurien. Der Name stammt vom italienischen Wort pestare, das „zerstampfen“ oder „zerdrücken“ bedeutet.

 
 

Woraus besteht Pesto Genovese?

Originales Pesto Genovese besteht aus frischem Genoveser Basilikum, Pinienkernen, Knoblauch, Parmigiano Reggiano, Pecorino Fiore Sardo, nativem Olivenöl extra und Salz. Andere Kräuter, Nüsse oder Käsesorten können verwendet werden, gehören aber nicht zum traditionellen Rezept.

 
 
 
 

Wie macht man Basilikum-Pesto?

Für Basilikum-Pesto werden Knoblauch, Salz, Pinienkerne und Basilikum im Mörser zerdrückt oder kurz im Mixer zerkleinert. Anschließend kommen Parmesan, Pecorino und Olivenöl dazu. Das Pesto sollte nur kurz verarbeitet und nicht gekocht werden, damit es frisch, aromatisch und schön grün bleibt.

 
 
 
 

Welche Nüsse eignen sich für Pesto?

Für klassisches Pesto Genovese verwendet man ungeröstete Pinienkerne. Alternativ eignen sich Walnüsse, Cashewkerne oder blanchierte Mandeln. Sie können die Pinienkerne im gleichen Verhältnis ersetzen, verändern jedoch den Geschmack und machen das Ergebnis zu einer Abwandlung des Originals.

 

Welches Öl eignet sich für Pesto?

Am besten eignet sich ein mildes, fruchtiges natives Olivenöl extra. Sehr bitteres oder scharfes Olivenöl kann das feine Basilikumaroma überdecken. Alternativ kannst du ein neutrales Rapsöl verwenden, allerdings schmeckt das Pesto dann weniger traditionell.

Wie lange hält sich selbstgemachtes Pesto im Kühlschrank?

Selbstgemachtes Pesto hält sich in einem sauberen, luftdicht verschlossenen Glas etwa 2–3 Tage im Kühlschrank. Eine dünne Schicht Olivenöl schützt die Oberfläche vor Luft und Verfärbungen, verlängert aber nicht unbegrenzt die Haltbarkeit. Bei Schimmel, einem ungewöhnlichen Geruch oder verändertem Geschmack solltest du das Pesto entsorgen.

 
 
 

Kann man Pesto einfrieren?

Ja, Pesto lässt sich sehr gut einfrieren. Fülle es portionsweise in kleine Gefrierdosen oder einen Eiswürfelbehälter und verbrauche es für das beste Aroma innerhalb von etwa drei Monaten. Lasse das Pesto langsam im Kühlschrank auftauen und rühre es anschließend gut durch.

 

Wie verwendet man Pesto und was kann man damit machen?

Pesto wird klassisch mit gekochter Pasta vermischt, passt aber auch zu Gnocchi, Kartoffeln, grünen Bohnen, Ofengemüse oder gegrilltem Hähnchen. Außerdem kannst du es als Brotaufstrich, Dip, Salatdressing oder würzige Sauce für Sandwiches und Wraps verwenden. Pesto sollte nicht mitgekocht, sondern erst nach dem Garen unter das Gericht gemischt werden.

 
 
 

Welche Nudeln passen zu Pesto?

Traditionell wird Pesto Genovese mit Trofie oder Trenette serviert. Auch Linguine, Spaghetti, Fusilli und Penne passen sehr gut dazu. Gedrehte oder gerillte Nudeln nehmen die cremige Pesto-Sauce besonders gut auf.

 
 
 

Wie viel Pesto braucht man pro Person?

Für eine Portion mit etwa 100 g trockener Pasta rechnest du mit ungefähr 30–40 g Pesto oder 2–3 Esslöffeln. Verrühre das Pesto zunächst mit etwas warmem Nudelwasser. Dadurch wird es cremiger, verteilt sich besser und du benötigst meist weniger davon.

 
 

Ismail, der 33-jährige Gründer von Kueche Gemacht, einem Blog für Kochrezepte und kulinarische Inspirationen
Ismail Taki Food- und Lifestyle-Blogger

Ich bin Ismail (Issay), 34 Jahre alt mit einer Leidenschaft für Reisen und gutes Essen. Hier findest du Rezepte und Inspiration, um die Welt kulinarisch zu entdecken. Viel Spaß!

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