Das Schwarz-Weiß-Gebäck Rezept gehört zu den absoluten Klassikern der deutschen Weihnachtsbäckerei. Ob als feine Schwarz-weiß Plätzchen, nostalgisches Schwarz-weiß-Gebäck nach Omas Rezept oder als kunstvolles Mustergebäck – diese zweifarbigen Kekse sehen nicht nur beeindruckend aus, sondern schmecken auch herrlich zart und buttrig.
Dieses Rezept für Schwarz-weiß-Gebäck zeigt dir Schritt für Schritt, wie du die beliebten Schwarz-weiß Kekse ganz einfach selbst backen kannst – inklusive einer verständlichen Schwarz-weiß-Gebäck Muster Anleitung für das typische Spiral- oder Schachbrettmuster. Egal ob du ein klassisches Schwarz-weiß-Gebäck wie vom Bäcker, eine DDR-Variante oder besonders schwarz-weiß-gebäck saftig zubereiten möchtest – hier findest du die perfekte Anleitung.
Die Kombination aus Vanille- und Kakaoteig macht dieses Schwarz-weiß-Gebäck einfach unwiderstehlich. Mit wenigen Zutaten entsteht ein eleganter Schwarz-weiß Keks, der auf keinem Plätzchenteller fehlen darf. Besonders zur Weihnachtszeit, aber auch als Mitbringsel zum Kaffee sind diese Schwarz-weiß Plätzchen ein echter Hingucker.
Wenn du also Schwarz-weiß-Gebäck backen möchtest, das optisch beeindruckt und geschmacklich wie früher bei Oma ist, dann ist dieses Schwarz-weiß-Gebäck nach Omas Rezept – wie vom Bäcker genau das Richtige für dich.
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Welches Mehl für Schwarz-Weiß-Gebäck?
Für ein klassisches Schwarz-Weiß-Gebäck Rezept wird in der Regel Weizenmehl Type 405 verwendet. Dieses Mehl ist besonders fein gemahlen und sorgt dafür, dass die Schwarz-weiß Plätzchen zart, mürbe und gleichmäßig in der Struktur werden. Genau diese feine Konsistenz macht ein gutes Schwarz-weiß-Gebäck wie vom Bäcker aus.
Type 405 eignet sich ideal, weil es einen moderaten Klebergehalt besitzt. Dadurch lässt sich der Teig für das Schwarz-weiß-Gebäck nach Omas Rezept gut ausrollen, formen und für das typische Schwarz-weiß-Gebäck Muster sauber schneiden – egal ob Spiralform oder Schachbrettmuster.
Alternativ kann auch Type 550 verwendet werden, wenn du das Schwarz-weiß-Gebäck saftig und etwas stabiler möchtest. Für eine leicht nussige Note lässt sich ein kleiner Teil durch Dinkelmehl Type 630 ersetzen. Wichtig ist jedoch, dass das Mehl fein genug ist, damit die Schwarz-weiß Kekse ihre zarte, mürbe Textur behalten.
Wenn du also klassisches Schwarz-weiß-Gebäck backen möchtest, das geschmacklich und optisch überzeugt, ist Weizenmehl Type 405 die beste Wahl.

Schwarz-Weiß-Gebäck Zutaten – was braucht man für klassisches Schwarz-Weiß-Plätzchen?
Bevor du mit deinem Schwarz-Weiß-Gebäck Rezept startest, findest du hier einen Überblick über die wichtigsten Zutaten für klassische Schwarz-weiß Plätzchen wie vom Bäcker. Die genauen Mengenangaben stehen wie gewohnt in der Rezeptkarte weiter unten.
- Butter (weich) – Die Basis für ein mürbes, zartes Schwarz-Weiß-Gebäck nach Omas Rezept. Sie sorgt für Aroma und die typische feine Konsistenz.
- Puderzucker – Macht die Schwarz-weiß Kekse besonders zart und sorgt für eine gleichmäßige, feine Struktur ohne grobe Zuckerkristalle.
- Ei (Größe M oder L) – Verbindet die Zutaten zu einem geschmeidigen Teig und gibt dem Gebäck Stabilität beim Backen.
- Weizenmehl (Type 405) – Ideal für ein klassisches Schwarz-Weiß-Gebäck Rezept, da es eine feine, mürbe Textur ermöglicht und sich perfekt für das Ausrollen eignet.
- Vanilleextrakt oder Vanillezucker – Verleiht dem hellen Teig sein typisches Aroma und sorgt für den harmonischen Kontrast zum Schokoladenteig.
- 1 Prise Salz – Hebt den Geschmack von Vanille und Kakao hervor und rundet das Aroma ab.
- Kakaopulver (hochwertig) – Für die dunkle Teigschicht und das typische Schwarz-Weiß-Gebäck Muster – ob Spiralform oder Schachbrett.
- Milch (etwas) – Wird dem Schokoladenteig zugegeben, damit er geschmeidig bleibt und beim Schwarz-Weiß-Gebäck backen nicht zu trocken wird.
- Eiweiß (zum Bestreichen) – Dient als „Kleber“, damit die Teigschichten beim Rollen oder Stapeln gut zusammenhalten und das Muster sauber bleibt.
Mit diesen klassischen Zutaten gelingt dir ein Schwarz-Weiß-Gebäck wie vom Bäcker, das optisch beeindruckt und geschmacklich an Omas Weihnachtsbäckerei erinnert.

Zubereitung – wie macht man Schwarz-Weiß-Gebäck?
Die Zubereitung für dieses Schwarz-Weiß-Gebäck Rezept ist einfacher, als das beeindruckende Muster vermuten lässt. Mit einem Grundteig entstehen sowohl Vanille- als auch Schokoladenteig – daraus formst du klassische Schwarz-weiß Plätzchen in Spiral- oder Schachbrettform.
So gelingt dir Schwarz-Weiß-Gebäck nach Omas Rezept – wie vom Bäcker Schritt für Schritt:
- Grundteig zubereiten – Butter, Puderzucker, Ei, Vanille, Salz und Mehl zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Der Teig sollte weich, aber nicht klebrig sein.
- Teig halbieren – Eine Hälfte bleibt hell, in die andere Hälfte werden Kakaopulver und etwas Milch eingearbeitet, bis ein gleichmäßiger Schokoladenteig entsteht.
- Teig kühlen – Beide Teige getrennt in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. So lässt sich das Schwarz-Weiß-Gebäck Muster später sauber formen.
- Muster formen – Für Spiralplätzchen beide Teige rechteckig ausrollen, übereinanderlegen, leicht mit Eiweiß bestreichen und fest aufrollen. Für das klassische Schachbrettmuster Teigstreifen schneiden und abwechselnd stapeln.
- Erneut kühlen – Die geformten Teigrollen nochmals 30 Minuten kaltstellen, damit sie beim Schneiden ihre Form behalten.
- Schneiden & backen – Die Rollen in etwa 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Im vorgeheizten Ofen bei 150 °C Umluft etwa 10–12 Minuten backen, bis die Schwarz-weiß Kekse leicht goldgelb sind.
Nach dem Backen vollständig auskühlen lassen – so bleiben die Schwarz-weiß Plätzchen schön mürbe und bekommen ihre perfekte Konsistenz.
Mit dieser Anleitung kannst du ganz einfach Schwarz-Weiß-Gebäck backen, das optisch beeindruckt und geschmacklich wie aus der Bäckerei schmeckt.

Wie gelingt das perfekte Schwarz-Weiß-Gebäck Muster?
Das typische Schwarz-Weiß-Gebäck Muster ist das Highlight dieses klassischen Schwarz-Weiß-Gebäck Rezepts. Ob Spiralform oder Schachbrett – mit der richtigen Technik gelingt dir das Muster sauber, gleichmäßig und wie vom Bäcker.
Für das beliebte Spiral- oder Pinwheel-Muster werden der helle Vanilleteig und der dunkle Schokoladenteig gleichmäßig rechteckig ausgerollt. Beide Teigplatten sollten möglichst die gleiche Größe und Dicke haben, damit das Schwarz-weiß Plätzchen Muster später harmonisch wirkt. Die untere Teigplatte wird dünn mit Eiweiß bestrichen, anschließend wird die zweite Platte exakt daraufgelegt. Nun den Teig straff und gleichmäßig aufrollen. Je fester die Rolle gewickelt ist, desto klarer wird das Spiralbild im fertigen Schwarz-weiß Keks.
Für das klassische Schachbrettmuster – oft als nostalgisches Schwarz-Weiß-Gebäck nach Omas Rezept bekannt – werden beide Teige in gleichmäßige Streifen geschnitten und abwechselnd gestapelt. Wichtig ist, die Streifen exakt auszurichten und ebenfalls mit Eiweiß zu verbinden. Nur so bleibt das Muster beim Schneiden stabil und verrutscht nicht.
Ein entscheidender Schritt für ein perfektes Schwarz-Weiß-Gebäck Muster ist das Kühlen der Teigrolle. Mindestens 30 Minuten im Kühlschrank sorgen dafür, dass die Form beim Schneiden erhalten bleibt und die Schwarz-weiß Kekse beim Schwarz-Weiß-Gebäck backen nicht verlaufen.
Wenn du diese Schritte beachtest, gelingt dir ein Schwarz-Weiß-Gebäck wie vom Bäcker, das nicht nur geschmacklich überzeugt, sondern auch optisch ein echter Hingucker auf dem Plätzchenteller ist.
Schwarz-Weiß-Gebäck backen – wie lange und bei welcher Temperatur?
Beim Schwarz-Weiß-Gebäck backen kommt es vor allem auf die richtige Temperatur und Backzeit an. Damit dein Schwarz-Weiß-Gebäck nach Omas Rezept zart und mürbe bleibt, sollte es nicht zu heiß und nicht zu lange gebacken werden.
Ideal ist eine Temperatur von 150 °C Umluft oder 170 °C Ober-/Unterhitze. Die Schwarz-weiß Plätzchen werden auf mittlerer Schiene etwa 10 bis 12 Minuten gebacken. Wichtig ist, dass sie nur leicht goldgelb am Rand werden – sie dürfen nicht dunkel werden, da sie sonst trocken oder hart werden.
Ein gutes Schwarz-Weiß-Gebäck Rezept erkennt man daran, dass die Kekse nach dem Backen noch hell sind und erst beim Abkühlen ihre perfekte Konsistenz entwickeln. Direkt aus dem Ofen wirken die Schwarz-weiß Kekse oft noch weich, werden aber nach einigen Minuten fester.
Wenn du besonders schwarz-weiß-gebäck saftig möchtest, solltest du die Backzeit eher am unteren Ende halten. Jede Minute zu viel im Ofen kann die feine, mürbe Struktur verändern.
Nach dem Backen die Plätzchen vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. So bleibt dein Schwarz-Weiß-Gebäck wie vom Bäcker zart und bekommt genau die richtige Textur.

Warum wird Schwarz-Weiß-Gebäck manchmal hart oder bröselig?
Wenn dein Schwarz-Weiß-Gebäck nach dem Backen zu hart oder bröselig wird, liegt das meist an kleinen Fehlern bei Teig, Backzeit oder Lagerung. Dabei sollte ein gutes Schwarz-Weiß-Gebäck nach Omas Rezept eigentlich zart, mürbe und leicht saftig sein – niemals trocken.
Ein häufiger Grund ist eine zu lange Backzeit. Beim Schwarz-Weiß-Gebäck backen reichen meist 10 bis 12 Minuten. Wird es länger im Ofen gelassen oder bei zu hoher Temperatur gebacken, verliert es Feuchtigkeit und wird hart. Wichtig ist, die Schwarz-weiß Plätzchen herauszunehmen, sobald sie am Rand leicht goldgelb sind.
Auch zu viel Mehl kann das Schwarz-weiß-Gebäck Rezept negativ beeinflussen. Wird beim Kneten oder Ausrollen zusätzlich Mehl eingearbeitet, kann der Teig trocken werden. Dadurch entsteht später ein bröseliger Schwarz-weiß Keks, der beim Schneiden auseinanderfällt.
Ein weiterer Faktor ist die Butter. Ist sie nicht weich genug oder wird der Teig zu lange geknetet, verändert sich die Struktur. Für Schwarz-Weiß-Gebäck wie vom Bäcker sollte die Butter Zimmertemperatur haben und nur so lange verarbeitet werden, bis ein homogener Teig entsteht.
Auch falsche Lagerung kann die Konsistenz beeinflussen. Werden die Schwarz-weiß Kekse offen stehen gelassen, verlieren sie Feuchtigkeit. In einer gut verschlossenen Dose bleiben sie länger zart.
Wenn du also auf die richtige Backzeit, die korrekte Mehlmenge und eine schonende Verarbeitung achtest, gelingt dir ein Schwarz-Weiß-Gebäck, das mürbe, aromatisch und perfekt in der Konsistenz ist.
Wie bleibt Schwarz-Weiß-Gebäck lange frisch?
Damit dein Schwarz-Weiß-Gebäck mehrere Wochen zart und aromatisch bleibt, kommt es vor allem auf die richtige Lagerung an. Ein gutes Schwarz-Weiß-Gebäck nach Omas Rezept ist von Natur aus mürbe, sollte aber nicht trocken oder hart werden.
Am besten bewahrst du die vollständig ausgekühlten Schwarz-weiß Plätzchen in einer gut verschlossenen Blechdose auf. Metall- oder Keksdosen sind ideal, da sie die Feuchtigkeit regulieren und das Aroma schützen. Wichtig ist, die Schwarz-weiß Kekse nicht offen stehen zu lassen – Luft entzieht ihnen Feuchtigkeit und sie werden schneller hart.
Lagere das Schwarz-Weiß-Gebäck bei kühler Zimmertemperatur, aber nicht im Kühlschrank. Dort kann es Feuchtigkeit ziehen und seine zarte Konsistenz verlieren. Zwischen mehrere Schichten kannst du Backpapier legen, damit das typische Schwarz-Weiß-Gebäck Muster beim Stapeln nicht beschädigt wird.
Ein kleiner Trick aus Omas Küche: Lege ein Stück Apfel oder ein Stück Brot für ein paar Stunden mit in die Dose. So bleibt das Schwarz-Weiß-Gebäck wie vom Bäcker besonders lange weich und saftig. Danach das Apfelstück wieder entfernen.
Richtig gelagert halten sich die Kekse problemlos zwei bis drei Wochen – perfekt also zum Vorbereiten für die Weihnachtszeit oder zum Verschenken.

Kann man Schwarz-Weiß-Gebäck einfrieren?
Ja, Schwarz-Weiß-Gebäck lässt sich problemlos einfrieren – sowohl fertig gebacken als auch als roher Teig. Gerade wenn du dein Schwarz-Weiß-Gebäck nach Omas Rezept vorbereiten möchtest, ist das Einfrieren eine praktische Möglichkeit.
Fertig gebackene Schwarz-weiß Plätzchen sollten vollständig ausgekühlt sein, bevor sie luftdicht verpackt werden. Am besten eignen sich Gefrierbeutel oder gut schließende Dosen. So bleibt das Aroma erhalten und die Schwarz-weiß Kekse trocknen nicht aus. Im Gefrierfach halten sie sich etwa 2 bis 3 Monate.
Auch der Teig für dein Schwarz-Weiß-Gebäck Rezept kann eingefroren werden. Die fertig gerollten Teigrollen – ob Spiral- oder Schachbrettmuster – lassen sich besonders gut einfrieren. Vor dem Backen einfach im Kühlschrank auftauen lassen, in Scheiben schneiden und wie gewohnt Schwarz-Weiß-Gebäck backen.
Wichtig ist, das Gebäck nach dem Auftauen langsam bei Zimmertemperatur akklimatisieren zu lassen. So bleibt dein Schwarz-Weiß-Gebäck wie vom Bäcker zart und mürbe.
Mehr Plätzchen & Kekse wie aus Omas Backstube
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Dann entdecke weitere bewährte Keksrezepte, die einfach gelingen und genauso schmecken wie aus Omas Küche. Ob zarte Vanillekipferl, saftige Nussecken oder festliche Lebkuchen – mit diesen Rezepten bringst du noch mehr Backfreude in deine Küche:
- Uromas Vanillekipferl Rezept mit Einfach Vanille Kipfel Teig
- Nussecken mit Aprikosenmarmelade und Schokolade wie von Oma
- Zimtsterne Rezept mit Glasur – ganz einfach und ohne Alkohol
- Saftig Lebkuchen Rezept mit Nüssen und kandierten Früchten
- Lebkuchenherz selber machen mit bunter Zuckerguss Dekoration
- Löffelbiskuit selber machen mit einfachen Zutaten – so geht’s!
Egal ob du klassische Schwarz-weiß Plätzchen, weihnachtliche Kekse oder traditionelle Familienrezepte suchst – hier findest du Inspiration für jede Gelegenheit.
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Schwarz-Weiß-Gebäck nach Omas Rezept – wie vom Bäcker
Beschreibung
Dieses Schwarz-Weiß-Gebäck nach Omas Rezept vereint mürben Vanille- und Schokoladenteig zu den beliebten Schwarz-weiß Plätzchen wie vom Bäcker. Mit dieser einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitung gelingt dir das typische Schwarz-Weiß-Gebäck Muster – ob Spiralform oder Schachbrett – garantiert. Das Schwarz-Weiß-Gebäck Rezept ist unkompliziert, gelingsicher und perfekt für die Weihnachtszeit oder als klassischer Schwarz-weiß Keks zum Kaffee.
Schwarz-Weiß-Gebäck Rezept
Zutaten
Für den Grundteig:
Für den Schokoladenteig:
Zum Bestreichen:
Schritt-für-Schritt Anleitung
Zubereitung
Grundteig herstellen:
Mehl, Puderzucker, Vanille, Salz, Ei und weiche Butter zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Nur so lange kneten, bis ein homogener Teig entsteht.
Teig halbieren:
Den Teig in zwei gleich große Portionen teilen. In eine Hälfte Kakaopulver und Milch einkneten, bis ein gleichmäßiger Schokoladenteig entsteht.
Teig kühlen:
Beide Teige getrennt in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Variante 1: Spiralplätzchen (Pinwheel)
Teige ausrollen:
Beide Teige rechteckig und gleichmäßig etwa 4–5 mm dick ausrollen.
Teige schichten:
Eine Teigplatte dünn mit Eiweiß bestreichen, die zweite Platte darauflegen und die Ränder begradigen.
Aufrollen & kühlen:
Den Teig straff aufrollen, in Folie wickeln und erneut 30 Minuten kaltstellen.
Variante 2: Schachbrettmuster
Teige zuschneiden:
Beide Teige ca. 1 cm dick ausrollen, Ränder begradigen und in jeweils 9 gleichmäßige Streifen schneiden.
Muster stapeln:
Die Streifen abwechselnd (hell/dunkel) in 3 Reihen übereinanderlegen. Zwischen den Schichten dünn mit Eiweiß bestreichen.
Einrollen & kühlen:
Das gestapelte Muster in dünn ausgerollten Teig einschlagen, Nähte gut verschließen und 30 Minuten kühlen.
Backen
Ofen vorheizen:
Backofen auf 150 °C Umluft oder 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
In Scheiben schneiden:
Die Teigrollen in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Backen:
10–12 Minuten backen, bis die Kekse am Rand leicht goldgelb sind. Nicht zu dunkel werden lassen.
Auskühlen lassen:
Die Schwarz-Weiß-Plätzchen vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Meine Lieblingsgeräte für die Küche

Zenker Ausziehbares Backblech
Nutrition Facts
Portionen 36
Portionsgröße Kekse
- Menge pro Portion
- Kalorien 69kcal
- % Täglicher Wert*
- Fett insgesamt 3g5%
- Gesättigte Fettsäuren 2g10%
- Transfett 0.1g
- Cholesterin 12mg4%
- Natrium 27mg2%
- Kalium 16mg1%
- Gesamte Kohlenhydrate 9g3%
- Ballaststoffe 0.3g2%
- Zucker 3g
- Eiweiß 1g2%
- Vitamin A 94 IU
- Calcium 4 mg
- Eisen 0.4 mg
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Dein persönlicher Tageswert kann je nach deinem Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Hinweise
- Beide Muster machen? Teile beide Teige jeweils noch einmal in zwei Hälften. Beginne mit dem Schachbrettmuster, damit du die Teigreste später für die Spiralplätzchen verwenden kannst.
- Saubere Muster schneiden: Die Teigrollen vor dem Schneiden gut durchkühlen lassen. So bleibt das Schwarz-Weiß-Gebäck Muster beim Schneiden schön scharf und verläuft nicht.
- Nicht zu lange backen: Die Schwarz-Weiß-Plätzchen sollten nur leicht goldgelb werden. Zu langes Backen macht sie trocken oder hart.
- Richtig lagern: Vollständig ausgekühlte Kekse luftdicht in einer Blechdose aufbewahren – so bleiben sie mehrere Wochen zart und mürbe.



User-Bewertungen
Einfach köstlich!!!👍
Vielen Dank! Freut mich sehr, dass es dir so gut gefallen hat 👍😊
Super leckeres Rezept und einfach dazu!
Danke dir! Toll, dass es dir geschmeckt hat und einfach war 🙌
Ich mag eigentlich Schwarz-Weiss-Gebäck nicht, aber dieses Rezept hat mich überrascht!
Wie schön! Das freut mich riesig, dass dich das Rezept überrascht hat 😊