Original Hühnerfrikassee DDR Rezept wie bei Oma gehört zu den beliebtesten Klassikern der deutschen Hausmannskost. Dieses klassische Hühnerfrikassee Rezept ist cremig, mild, sättigend und genau so, wie viele es aus der Kindheit kennen. Ob als Hühnerfrikassee wie bei Oma, als Hühnerfrikassee DDR Rezept oder als Hühnerfrikassee Rezept original – dieses Gericht steht für ehrliche Küche, einfache Zutaten und zeitlosen Geschmack.
Ein Hühnerfrikassee selber machen ist viel leichter, als viele denken. Mit zartem Hühnerfleisch, einer hellen Mehlschwitze, feinem Gemüse und einer cremigen Soße entsteht ein klassisches Hühnerfrikassee, das sowohl als einfaches Rezept für Hühnerfrikassee im Alltag als auch als traditionelles Sonntagsessen überzeugt. Besonders beliebt ist dieses Hühnerfrikassee Rezept einfach, weil es sich ideal zur Resteverwertung eignet und in kurzer Zeit auf dem Tisch steht.
Das Rezept Hühnerfrikassee wie bei Oma hat seinen festen Platz in der DDR-Küche und wurde über Generationen weitergegeben. Genau dieses Frikassee Rezept Oma DDR orientiert sich an der traditionellen Zubereitung ohne Schnickschnack: mild gewürzt, cremig gebunden und perfekt serviert mit Reis oder Kartoffeln. Egal ob du nach einem Hühnerfrikassee originalrezept, einem frikassee rezept klassisch oder einem unkomplizierten Familiengericht suchst – dieses klassische Hühnerfrikassee bringt vertrauten Geschmack und echtes Wohlfühl-Essen auf den Teller.
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Was ist Hühnerfrikassee?
Hühnerfrikassee ist ein klassisches Gericht der deutschen Küche und besteht aus zartem Hühnerfleisch, das in einer hellen, cremigen Soße serviert wird. Typisch für ein klassisches Hühnerfrikassee Rezept sind eine Mehlschwitze auf Butterbasis, Hühnerbrühe, etwas Sahne sowie mildes Gemüse wie Karotten, Erbsen, Spargel und Champignons. Das Gericht zeichnet sich durch seinen feinen, ausgewogenen Geschmack aus und ist besonders leicht bekömmlich.
Ein Hühnerfrikassee wie bei Oma wird traditionell ohne starke Gewürze zubereitet und erhält seine Bindung ausschließlich durch eine sorgfältig gerührte helle Soße. Genau diese schlichte Zubereitung macht das Hühnerfrikassee Rezept original so beliebt – sowohl als einfaches Hühnerfrikassee Rezept für den Alltag als auch als warmes Familienessen. Serviert wird Hühnerfrikassee klassisch mit weißem Reis, seltener mit Kartoffeln oder Kartoffelpüree.
Woher kommt Hühnerfrikassee?
Der Ursprung von Hühnerfrikassee liegt ursprünglich in der französischen Küche. Das Wort „Fricassée“ stammt aus dem Französischen und bezeichnet ein helles Ragout aus kleingeschnittenem Fleisch, das nicht angebraten, sondern sanft in einer weißen Soße gegart wird. Schon im Mittelalter war diese Zubereitungsart in Frankreich bekannt und verbreitete sich später in ganz Europa.
In Deutschland entwickelte sich daraus das heute bekannte klassische Hühnerfrikassee, das besonders im 19. und 20. Jahrhundert fester Bestandteil der Hausmannskost wurde. In der ehemaligen DDR war das Gericht sehr beliebt, da es günstig, sättigend und gut vorzubereiten war. Das Hühnerfrikassee DDR Rezept setzte vor allem auf einfache Zutaten, wenig Schnickschnack und einen milden Geschmack – ganz im Stil von Omas Frikassee Rezept, das bis heute in vielen Familien weitergegeben wird.
Was kommt alles in Hühnerfrikassee?
In ein klassisches Hühnerfrikassee kommen nur wenige, aber sorgfältig ausgewählte Zutaten, die zusammen den typisch mild-cremigen Geschmack ergeben. Genau diese einfache Zusammensetzung macht das Hühnerfrikassee Rezept original so beliebt – egal ob als Hühnerfrikassee wie bei Oma oder als DDR Hühnerfrikassee Rezept.
Die Basis bildet gekochtes Hühnerfleisch, meist aus Brust, Keule oder einer Suppenhenne, das zart gegart und in mundgerechte Stücke geschnitten wird. Die Soße entsteht aus einer hellen Mehlschwitze aus Butter und Mehl, die langsam mit Hühnerbrühe aufgegossen wird. Dadurch erhält das Hühnerfrikassee seine typische, cremige Konsistenz ohne dominant zu schmecken.
Typisches Gemüse für ein klassisches Hühnerfrikassee Rezept sind Karotten und Erbsen, ergänzt durch Spargel und Champignons, wie es auch viele Frikassee Rezepte von Oma vorsehen. Für die feine Abrundung sorgen Sahne oder etwas Milch, ein Spritzer Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer. In traditionellen Varianten – besonders im Hühnerfrikassee DDR Rezept – wird die Soße zusätzlich mit Eigelb verfeinert, was ihr eine besonders samtige Textur verleiht.
Genau diese Kombination aus zartem Fleisch, mildem Gemüse und heller Soße macht Hühnerfrikassee selber machen so einfach und zeitlos – ein echtes Wohlfühlessen der deutschen Küche.

Was brauche ich für Hühnerfrikassee?
Für ein klassisches Hühnerfrikassee Rezept braucht es keine komplizierten Zutaten, sondern eine ausgewogene Kombination aus zartem Hühnerfleisch, mildem Gemüse und einer cremigen hellen Soße. Genau diese einfache Zusammenstellung macht Hühnerfrikassee selber machen so beliebt und alltagstauglich.
- Hühnerfleisch, gekocht und in mundgerechte Stücke geschnitten – ideal sind Hähnchenbrust, Keule oder Reste von Suppenhuhn
- Karotten, fein gewürfelt, für leichte Süße und Farbe
- Erbsen, klassisch tiefgekühlt oder frisch
- Champignons, in Scheiben geschnitten, wie im traditionellen Frikassee Rezept von Oma
- Spargel, weiß oder grün, ein typischer Bestandteil im Hühnerfrikassee DDR Rezept
- Butter und Mehl, als Basis für die helle Mehlschwitze
- Hühnerbrühe, am besten selbst gekocht oder hochwertig
- Sahne oder Milch, für eine cremige Konsistenz
- Eigelb (optional), für extra Geschmack und Bindung der Soße
- Zitronensaft, für eine feine, frische Note
- Salz und Pfeffer, zum klassischen Abschmecken
Mit genau diesen Zutaten gelingt ein Hühnerfrikassee Rezept original, das mild, cremig und herrlich ausgewogen schmeckt – perfekt serviert mit Reis, Kartoffelpüree oder einfach ganz klassisch wie früher.

Wie macht man Hühnerfrikassee?
Ein klassisches Hühnerfrikassee Rezept ist unkompliziert und gelingt auch Kochanfängern. Wichtig ist eine cremige, klümpchenfreie Soße und zartes Hühnerfleisch. Mit diesen Schritten gelingt Hühnerfrikassee selber machen garantiert wie früher:
- Hühnerfleisch vorbereiten: Gekochtes Hühnerfleisch von Haut und Knochen befreien und in mundgerechte Stücke schneiden oder zupfen.
- Gemüse schneiden: Karotten würfeln, Champignons in Scheiben schneiden, Spargel putzen und in Stücke schneiden. Spargel kurz blanchieren.
- Mehlschwitze herstellen: Butter in einem Topf schmelzen, Mehl einrühren und unter ständigem Rühren hellgelb anschwitzen.
- Soße aufgießen: Hühnerbrühe nach und nach einrühren, dabei ständig rühren, bis eine glatte, cremige Soße entsteht.
- Gemüse garen: Champignons, Karotten, Spargel und Erbsen in die Soße geben und einige Minuten sanft köcheln lassen.
- Soße verfeinern: Sahne unterrühren, optional das Eigelb zügig einarbeiten und mit Salz, Pfeffer sowie etwas Zitronensaft abschmecken.
- Huhn hinzufügen: Das vorbereitete Hühnerfleisch in die Soße geben und nur noch kurz erhitzen – nicht mehr kochen lassen.
So entsteht ein Hühnerfrikassee Rezept original, das mild, cremig und wunderbar ausgewogen schmeckt – genau so, wie man es aus der klassischen deutschen Küche kennt.

Wie lange Hähnchenbrust kochen für Frikassee?
Für ein klassisches Hühnerfrikassee wie bei Oma sollte die Hähnchenbrust zart, saftig und nicht trocken sein. Die richtige Kochzeit ist dabei entscheidend:
- Frische Hähnchenbrust ohne Knochen benötigt etwa 12–15 Minuten in leicht siedendem Wasser oder Brühe.
- Hähnchenbrust mit Knochen sollte 20–25 Minuten sanft köcheln, nicht sprudelnd kochen.
- Das Wasser nur leicht ziehen lassen, damit das Fleisch nicht zäh wird.
- Die Hähnchenbrust ist gar, wenn sie innen nicht mehr rosa ist und sich leicht zerteilen lässt.
Tipp für besonders aromatisches Hühnerfrikassee Rezept original:
Die Hähnchenbrust direkt in Gemüsebrühe mit Lorbeer, Pfefferkörnern und etwas Salz garen. Die entstandene Brühe anschließend unbedingt für die Soße verwenden – das sorgt für den typischen Geschmack eines Hühnerfrikassee DDR Rezepts.
Nach dem Kochen das Fleisch kurz abkühlen lassen und anschließend in mundgerechte Stücke schneiden oder zupfen.

Welche Kräuter passen zu Hühnerfrikassee?
Die richtige Kräuterauswahl verleiht einem klassischen Hühnerfrikassee wie bei Oma sein feines, mildes Aroma. Wichtig ist, die weiße Soße nicht zu überdecken, sondern harmonisch zu ergänzen.
Besonders gut geeignet für ein Hühnerfrikassee Rezept original sind:
- Petersilie – der Klassiker schlechthin. Frisch gehackt und kurz vor dem Servieren untergehoben, sorgt sie für Frische und Farbe.
- Schnittlauch – mild, leicht zwiebelig und perfekt für das typische Oma-Aroma, besonders beliebt im Hühnerfrikassee DDR Rezept.
- Lorbeerblatt – ideal zum Mitkochen der Brühe oder beim Garen der Hähnchenbrust, anschließend unbedingt entfernen.
- Thymian – sehr sparsam verwenden, am besten als kleiner Zweig in der Brühe für eine feine Würze.
- Muskatnuss – streng genommen kein Kraut, aber ein klassisches Gewürz für die helle Soße, nur eine Prise genügt.
Weniger geeignet sind kräftige Kräuter wie Rosmarin, Oregano oder Basilikum – sie passen besser zu dunklen Soßen und würden den typischen Geschmack von klassischem Hühnerfrikassee verfälschen.
Oma-Tipp: Frische Kräuter immer erst zum Schluss hinzufügen – so bleibt das Aroma erhalten und das Frikassee schmeckt besonders rund und fein.

Welche Gewürze für Hühnerfrikassee?
Die richtigen Hühnerfrikassee Gewürze sind entscheidend für den typisch mild-cremigen Geschmack dieses Klassikers. Ziel ist es, das zarte Hähnchenfleisch und die helle Soße zu unterstreichen – nicht zu dominieren. Beim Hühnerfrikassee Abschmecken gilt daher: weniger ist mehr.
Diese Gewürze gehören in ein Hühnerfrikassee Rezept original:
- Salz – am besten schrittweise würzen: zuerst die Brühe, dann die Soße und ganz zum Schluss nochmals abschmecken.
- Weißer Pfeffer – klassisch für helle Soßen, feiner als schwarzer Pfeffer und typisch für DDR-Hühnerfrikassee.
- Muskatnuss – frisch gerieben, nur eine kleine Prise für Wärme und Tiefe in der Soße.
- Lorbeerblatt – ideal beim Kochen der Hähnchenbrust oder der Brühe, später entfernen.
- Zitronensaft – kein Gewürz im klassischen Sinn, aber unverzichtbar zum Hühnerfrikassee Abschmecken, sorgt für Frische und Balance.
Optional, aber traditionell erlaubt:
- Gewürznelke (sehr sparsam) – gibt der Brühe eine feine Tiefe
- Piment (1–2 Körner) – besonders in Oma-Rezepten beliebt
- Eine Prise Zucker – gleicht Säure und Sahne harmonisch aus
Nicht empfehlenswert sind scharfe oder dominante Gewürze wie Paprika, Curry, Chili oder Knoblauchpulver – sie verändern den typischen Geschmack eines klassischen Hühnerfrikassees deutlich.

Was passt zu Hühnerfrikassee?
Die Frage „Was passt zu Hühnerfrikassee?“ wird besonders oft gestellt – und das völlig zu Recht. Das cremige, milde Hühnerfrikassee Rezept klassisch lebt von passenden Beilagen, die die feine Soße aufnehmen und den Geschmack abrunden, ohne ihn zu überdecken.
Klassische Beilagen wie bei Oma & im DDR-Rezept:
- Weißer Reis – der absolute Klassiker und die beliebteste Antwort auf die Frage was passt zu Hühnerfrikassee. Er saugt die Soße perfekt auf.
- Salzkartoffeln – einfach, bodenständig und ideal für ein Hühnerfrikassee wie bei Oma.
- Kartoffelpüree – besonders cremig und perfekt, wenn die Soße extra sämig ist.
Beliebte Alternativen:
- Nudeln (Bandnudeln oder kleine Hörnchen) – vor allem bei Kindern sehr beliebt.
- Kartoffelklöße oder Knödel – etwas deftiger, aber wunderbar mit der hellen Soße.
- Baguette oder frisches Bauernbrot – ideal zum Auftunken der letzten Soßenreste.
Leichte Ergänzungen:
- Grüner Salat mit Zitronendressing – bringt Frische zum cremigen Gericht.
- Gurkensalat oder Blattsalat – klassisch, leicht und schnell gemacht.
- Gedünstetes Gemüse wie Brokkoli oder grüne Bohnen – passt besonders gut zu einem einfachen Hühnerfrikassee.
Tipp aus Omas Küche: Wenn das Hühnerfrikassee sehr cremig ist, passt eine neutrale Beilage wie Reis oder Salzkartoffeln am besten. Ist die Soße leichter, dürfen es auch Nudeln oder Knödel sein.

Wie lange hält sich Hühnerfrikassee im Kühlschrank?
Die Frage „Wie lange hält sich Hühnerfrikassee im Kühlschrank?“ ist besonders wichtig, da es sich um ein Gericht mit Hähnchenfleisch und Sahnesoße handelt. Richtig gelagert lässt sich Hühnerfrikassee jedoch problemlos aufbewahren.
Haltbarkeit im Kühlschrank:
- 2–3 Tage bei durchgehender Kühlung (max. 5 °C)
- luftdicht verschlossen in einer gut schließenden Frischhaltedose
- idealerweise nach dem Abkühlen sofort kaltstellen
Ein klassisches Hühnerfrikassee Rezept bleibt geschmacklich am besten, wenn es spätestens am dritten Tag verzehrt wird. Je frischer das Gericht, desto besser die Konsistenz der Soße.
Beim Aufwärmen beachten:
- langsam im Topf bei mittlerer Hitze erwärmen
- gelegentlich umrühren, damit die Soße nicht anbrennt
- bei Bedarf einen kleinen Schuss Milch oder Brühe zugeben
- nur einmal wieder aufwärmen
Woran erkennt man, dass Hühnerfrikassee nicht mehr gut ist?
- säuerlicher Geruch
- gräuliche oder wässrige Soße
- ungewöhnliche Konsistenz oder Geschmack
Tipp: Hühnerfrikassee schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch besser, weil die Aromen gut durchgezogen sind – solange es richtig gekühlt wurde.
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Original Hühnerfrikassee Rezept DDR wie bei Oma
Beschreibung
Dieses originale Hühnerfrikassee DDR Rezept wie bei Oma überzeugt mit zartem Hähnchenfleisch, feinem Gemüse und einer cremigen hellen Soße. Das klassische Hühnerfrikassee ist einfach zuzubereiten, wunderbar mild im Geschmack und genau so, wie man es aus der DDR-Küche kennt – perfekt mit Reis oder Kartoffeln und ideal für die ganze Familie.
Hühnerfrikassee Rezept
Zutaten:
Schritt-für-Schritt Anleitung
Hähnchen kochen (falls roh):
Hähnchen in Wasser mit etwas Brühe ca. 30–40 Minuten kochen, abkühlen lassen, Haut entfernen und Fleisch vom Knochen lösen.
Fleisch schneiden:
Gegartes Hähnchenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden oder zupfen.
Gemüse vorbereiten:
Möhren schälen und würfeln, Champignons in Scheiben schneiden. Spargel schälen (weiß) bzw. Enden abschneiden (grün).
Spargel blanchieren:
Spargel 2 Minuten in Salzwasser mit 1 Prise Zucker blanchieren, abgießen.
Mehlschwitze ansetzen:
Butter in einem Topf schmelzen, Mehl einrühren und unter Rühren hellgelb anschwitzen.
Soße aufgießen:
Hühnerbrühe nach und nach einrühren, dabei ständig rühren, bis eine glatte Soße entsteht.
Gemüse & Sahne zugeben:
Sahne, Champignons, Möhren, Spargel und Erbsen einrühren. Bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten sanft köcheln lassen.
Eigelb unterziehen (optional):
Eigelb vorsichtig einrühren (nicht mehr kochen lassen), für eine besonders cremige Soße.
Abschmecken:
Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft fein abschmecken.
Hähnchen erwärmen:
Hähnchenfleisch in die Soße geben und 5 Minuten sanft ziehen lassen.
Servieren:
Klassisch mit weißem Reis oder Kartoffelpüree servieren.
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Overmont Küchenklassiker
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* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Dein persönlicher Tageswert kann je nach deinem Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Hinweise
- Hähnchen nicht zu lange kochen: Wird das Fleisch zu lange gegart, trocknet es aus. Ideal ist, das Hähnchen separat zu garen und erst am Ende kurz in der Soße zu erwärmen.
- Mehlschwitze immer langsam aufgießen: Die Hühnerbrühe portionsweise einrühren und ständig rühren – so bleibt die Soße glatt und das Hühnerfrikassee wird schön cremig ohne Klümpchen.
- Eigelb nur bei niedriger Hitze einrühren: Das Eigelb sorgt für eine besonders feine, samtige Soße, darf aber nicht kochen, sonst flockt es aus.
- Am nächsten Tag noch besser: Hühnerfrikassee schmeckt oft am nächsten Tag sogar noch aromatischer, da sich die Gewürze und Aromen besser verbinden.


User-Bewertungen
Super einfach nachzukochen und sehr lecker, besonders die empfohlene Kombi mit der Hühnersuppe.
Die Kombination ist doch unschlagbar Rainer 🙂 Alles Liebe, Issay
Sehr leckeres, einfach nachzukochendes Rezept. Vielen Dank
Dein Kompliment freut mich riesig Monica💚. Hab noch viel Freude mit meinen Rezepten & LG Issay
Heute nachgekocht und mega lecker. Danke für das tolle und einfache Rezept 😋
Ich danke Dir für dein nettes Feedback und deine Rezept-Bewertung liebe Renate💚. Alles Liebe, Issay