Quittenbrot – Omas einfaches Rezept ohne Gelierzucker
Quittenbrot gehört für mich zu den schönsten Rezepten aus Omas Küche. Obwohl der Name etwas anderes vermuten lässt, handelt es sich nicht um Brot, sondern um ein festes, fruchtiges Konfekt aus Quitten. Es schmeckt süß, leicht säuerlich und wunderbar aromatisch. Besonders gerne serviere ich die kleinen Stücke zu Käse, als weihnachtliche Süßigkeit oder einfach zwischendurch.
Als ich Quittenbrot zum ersten Mal selber gemacht habe, war ich überrascht, wie einfach die Zubereitung ist. Die Quitten werden weich gekocht, fein püriert und mit normalem Zucker eingekocht. Anschließend braucht die Masse vor allem Zeit zum Trocknen. Für dieses Quittenbrot ohne Gelierzucker ist kein zusätzliches Geliermittel notwendig, denn Quitten enthalten von Natur aus viel Pektin.
Mein Quittenbrot-Rezept orientiert sich an der klassischen Zubereitung, wie ich sie aus Omas Küche kenne. Das Ergebnis lässt sich gut schneiden, bleibt angenehm fruchtig und kann nach Wunsch in Zucker gewälzt werden. Wenn du ein unkompliziertes Rezept für Quittenbrot suchst, zeige ich dir Schritt für Schritt, wie es sicher gelingt und lange haltbar bleibt.
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Was ist Quittenbrot?
Quittenbrot ist eine feste, schnittfähige Süßigkeit aus gekochten Quitten, Zucker und Zitronensaft. Trotz seines Namens handelt es sich nicht um Brot. Die Fruchtmasse wird fein püriert, mit normalem Zucker eingekocht, glatt ausgestrichen und anschließend mehrere Tage getrocknet. Danach lässt sie sich in Rauten oder Würfel schneiden und nach Wunsch in Zucker wälzen.
Das traditionelle Fruchtkonfekt ist auch als Quittenkäse oder unter dem spanischen Namen Membrillo bekannt. Quitten enthalten von Natur aus viel Pektin. Deshalb lässt sich Quittenbrot ohne Gelierzucker zubereiten. Es schmeckt süß, leicht säuerlich und angenehm fruchtig. Die festen Stücke passen zu Käse und Brot, eignen sich aber auch als selbst gemachte Süßigkeit oder kleines Geschenk aus der Küche.
Wenn du aus den aromatischen Früchten lieber einen streichfähigen Brotaufstrich zubereiten möchtest, probiere auch mein Omas Quittengelee Rezept. So kannst du die Quittensaison gleich für zwei klassische Rezepte nutzen.
Zutaten für Omas Quittenbrot Rezept
Für dieses klassische Quittenbrot-Rezept brauchst du nur wenige einfache Zutaten. Das Fruchtkonfekt wird mit normalem Haushaltszucker zubereitet und kommt ganz ohne Gelierzucker aus. Entscheidend sind reife, aromatische Quitten und ausreichend Zeit zum Einkochen und Trocknen. Die genauen Mengenangaben findest du weiter unten in der Rezeptkarte.
Quitten: Reife und duftende Quitten bilden die Grundlage für das Rezept. Vor der Verarbeitung solltest du den Flaum gründlich abreiben und die Früchte waschen, schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
Normaler Zucker: Haushaltszucker sorgt für die typische Süße, unterstützt die Haltbarkeit und hilft dabei, dass die Fruchtmasse nach dem Trocknen fest und schnittfähig wird.
Zitronensaft: Frisch gepresster Zitronensaft bringt eine angenehme Säure in das Quittenbrot. Dadurch schmeckt das fertige Fruchtkonfekt ausgewogen und nicht zu süß.
Wasser: Eine kleine Menge Wasser verhindert, dass die Quitten während des Kochens am Topfboden ansetzen. Die Früchte werden darin langsam weich gekocht und anschließend fein püriert.
Neutrales Öl: Bestreiche die Form oder das Backpapier sehr dünn mit einem geschmacksneutralen Öl. So lässt sich die getrocknete Quittenmasse später leichter lösen.
Zucker zum Wälzen: Nach dem Trocknen kannst du das selbst gemachte Quittenbrot in kleine Würfel oder Rauten schneiden und nach Wunsch in normalem Zucker wälzen. Dadurch erhält es eine leicht knusprige Oberfläche und sieht besonders appetitlich aus.
Wie macht man Quittenbrot?
Wenn du Quittenbrot selber machen möchtest, brauchst du keine besondere Ausrüstung. Die Quitten werden vorbereitet, weich gekocht, fein püriert und mit normalem Zucker so lange eingekocht, bis eine dicke Fruchtmasse entsteht. Danach wird sie ausgestrichen und vollständig getrocknet.
Quitten vorbereiten: Reibe zuerst den Flaum von der Schale, wasche die Früchte gründlich und schäle sie. Entferne das Kerngehäuse und schneide das Fruchtfleisch in kleine Würfel.
Früchte weich kochen: Gib die Quittenstücke mit Wasser und Zitronensaft in einen Topf. Lasse sie bei mittlerer Hitze köcheln, bis sie vollständig weich sind.
Quitten pürieren: Verarbeite die gekochten Früchte mit einem Stabmixer zu einem möglichst glatten Mus. Alternativ kannst du dafür einen Standmixer verwenden.
Mit Zucker einkochen: Gib den normalen Zucker zum Quittenmus und lasse die Masse unter regelmäßigem Rühren einkochen. Sie ist fertig, wenn sie sehr dick ist, sich vom Topfboden löst und eine rötliche Farbe angenommen hat.
Masse ausstreichen: Verteile das heiße Quittenmus gleichmäßig in einer dünn gefetteten Form oder auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech. Streiche die Oberfläche mit einem Löffel oder Teigschaber glatt.
Quittenbrot trocknen: Lasse die Masse zunächst vollständig abkühlen und anschließend mehrere Tage an einem trockenen Ort fest werden. Für ein schnelleres Ergebnis kannst du sie bei niedriger Temperatur im Backofen trocknen.
Schneiden und verfeinern: Sobald das Quittenbrot fest und nicht mehr klebrig ist, löst du es aus der Form und schneidest es in Würfel, Rauten oder Streifen. Nach Wunsch kannst du die Stücke in Zucker wälzen.
Wie lange muss Quittenbrot kochen?
Für Quittenbrot werden die vorbereiteten Quitten zunächst etwa 20 bis 30 Minuten gekocht, bis sie weich sind und sich problemlos pürieren lassen. Anschließend wird das Quittenmus mit normalem Zucker weitere 45 bis 60 Minuten bei niedriger bis mittlerer Hitze eingekocht. Rühre dabei regelmäßig um, damit die dicke Masse nicht am Topfboden anbrennt.
Die genaue Kochzeit hängt vom Wassergehalt der Früchte und von der Größe des Topfes ab. Das Quittenmus ist fertig, wenn es eine kräftige rötliche Farbe besitzt, deutlich eingedickt ist und sich beim Rühren vom Topfboden löst. Ziehst du mit dem Kochlöffel eine Spur durch die Masse, sollte diese für einige Sekunden sichtbar bleiben.
Zusätzlich kannst du eine kleine Menge auf einen kalten Teller geben. Wird sie nach wenigen Minuten fest und bildet beim Schieben mit dem Finger kleine Falten, ist die Masse ausreichend eingekocht. Danach kannst du sie ausstreichen und das Quittenbrot trocknen lassen.
Wie lange muss Quittenbrot trocknen?
An der Luft benötigt Quittenbrot etwa 3 bis 7 Tage, bis es fest und gut schnittfähig ist. Die genaue Dauer hängt von der Dicke der Fruchtmasse, der Raumtemperatur und der Luftfeuchtigkeit ab. Streiche das Quittenmus möglichst gleichmäßig und etwa 1 bis 2 cm dick aus. Wende es nach ein bis zwei Tagen vorsichtig, damit beide Seiten trocknen können.
Im Backofen geht es schneller. Trockne das Quittenbrot bei 50 bis 60 °C Umluft für etwa 4 bis 8 Stunden. Lasse die Ofentür einen kleinen Spalt geöffnet, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Kontrolliere die Konsistenz regelmäßig, da dünne Schichten früher fertig sein können.
Wann ist Quittenbrot trocken?
Das Quittenbrot ist trocken, wenn seine Oberfläche nicht mehr feucht oder klebrig ist und es sich problemlos vom Backpapier lösen lässt. Beim leichten Drücken darf es noch etwas nachgeben, sollte aber seine Form behalten und nicht auseinanderlaufen.
Schneide zur Kontrolle ein kleines Stück ab. Ist es innen fest, gleichmäßig und nur noch leicht weich, kannst du das Quittenbrot portionieren. Vor dem Wälzen in Zucker sollte die Oberfläche vollständig trocken sein. Andernfalls löst sich der Zucker auf und die Stücke werden wieder klebrig.
Was tun, wenn Quittenbrot nicht fest wird?
Bleibt das Quittenbrot nach mehreren Tagen weich, enthält die Masse wahrscheinlich noch zu viel Flüssigkeit. Trockne sie einige weitere Stunden bei 50 bis 60 °C Umluft im Backofen und wende sie zwischendurch vorsichtig. Schneide eine sehr dicke Platte in kleinere Stücke, damit mehr Oberfläche trocknen kann.
Ist die Quittenmasse noch sehr weich oder fast flüssig, kannst du sie zurück in den Topf geben und unter ständigem Rühren weiter einkochen. Sie ist bereit zum Ausstreichen, wenn sie sich deutlich vom Topfboden löst und eine gezogene Spur für einige Sekunden sichtbar bleibt. Für das nächste Mal hilft es, weniger Wasser zu verwenden, die Masse gründlicher einzukochen und sie nicht zu dick auszustreichen.
Wie isst man Quittenbrot?
Quittenbrot wird in kleine Würfel, Rauten oder dünne Scheiben geschnitten und bei Zimmertemperatur serviert. Du kannst es pur als fruchtige Süßigkeit genießen oder die Stücke vorher in normalem Zucker wälzen. Durch seinen süßen, leicht säuerlichen Geschmack passt es besonders gut in die Advents- und Weihnachtszeit.
Sehr lecker schmeckt selbst gemachtes Quittenbrot zu kräftigem Käse. Die klassische Kombination besteht aus Quittenpaste und Manchego, aber auch Bergkäse, Parmesan, Ziegenkäse oder andere gereifte Sorten passen hervorragend dazu. Serviere es zusammen mit Brot, Crackern, Nüssen und Trauben auf einer Käseplatte.
Du kannst das Fruchtkonfekt außerdem als Brotaufstrich verwenden, wenn es noch etwas weicher ist. Es eignet sich auch als Füllung für Plätzchen, Gebäck und Kuchen oder als süße Ergänzung zu einem Dessert. Hübsch verpackt ist Omas Quittenbrot zudem ein schönes selbst gemachtes Geschenk aus der Küche.
Wie lange ist Quittenbrot haltbar?
Vollständig getrocknetes Quittenbrot ist etwa 4 bis 8 Wochen haltbar, wenn du es kühl, trocken und luftdicht aufbewahrst. Lege die Stücke in eine gut schließende Dose und trenne einzelne Schichten mit Backpapier, damit sie nicht zusammenkleben. Im Kühlschrank hält sich Quittenbrot in der Regel bis zu 3 Monate.
Kontrolliere die Stücke während der Lagerung gelegentlich. Werden sie feucht oder klebrig, kannst du sie noch einmal kurz nachtrocknen. Bei Schimmel, einem unangenehmen Geruch oder deutlich verändertem Geschmack solltest du das Quittenbrot entsorgen. Entscheidend für eine lange Haltbarkeit ist, dass es vor dem Verpacken vollständig ausgekühlt und gut getrocknet ist.
Kann man Quittenbrot einfrieren?
Ja, du kannst Quittenbrot einfrieren. Dafür sollten die Stücke vollständig abgekühlt und trocken sein. Verpacke sie portionsweise und luftdicht in einem Gefrierbehälter oder Gefrierbeutel. Lege Backpapier zwischen die einzelnen Schichten, damit die Stücke nicht aneinanderfrieren.
Im Gefrierschrank bleibt das Quittenbrot etwa 6 bis 12 Monate haltbar. Lasse es zum Auftauen bei Zimmertemperatur auf einem Stück Backpapier liegen. Friere die Stücke möglichst ohne Zuckerhülle ein und wälze sie erst nach dem Auftauen in Zucker. So bleibt die Oberfläche trocken und der Zucker löst sich nicht durch Kondenswasser auf.
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Du liebst traditionelle Rezepte wie dieses Quittenbrot ohne Gelierzucker? Dann entdecke auch meine Brot- und Backrezepte nach Omas Art. Obwohl Quittenbrot ein Fruchtkonfekt und kein gebackenes Brot ist, passt es wunderbar zu einer frischen Scheibe selbst gebackenem Brot – besonders zusammen mit würzigem Käse.
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Beste Jahreszeit:
Herbst, Winter, Ganzjährig geeignet
Beschreibung
Mit Omas Quittenbrot-Rezept verwandelst du frische Quitten in aromatisches Fruchtkonfekt. Dieses Quittenbrot ohne Gelierzucker wird mit normalem Zucker und Zitronensaft zubereitet. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt dir, wie du die Masse einkochst, fest werden lässt und nach Wunsch trocknest. Genieße die Stücke zu Käse, als Süßigkeit oder verschenke sie hübsch verpackt.
Quittenbrot Rezept
Zutaten
1.02g Quitten, gewogen nach dem Schälen und Entkernen
700g normaler Haushaltszucker
2EL Zitronensaft
240ml Wasser
Etwas neutrales Öl zum Einfetten der Form
Optional: Zucker zum Wälzen
Schritt-für-Schritt Anleitung
1
Quitten vorbereiten:
Den Flaum mit einem sauberen Tuch abreiben und die Quitten gründlich waschen. Früchte schälen, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Anschließend die benötigte Menge abwiegen.
2
Zutaten erhitzen:
Quittenwürfel, Zucker, Zitronensaft und Wasser in einen Topf geben. Bei mittlerer Hitze unter Rühren erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Mischung leicht köchelt.
3
Masse einkochen:
Ohne Deckel etwa 60 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Quitten weich sind und die Flüssigkeit deutlich eingedickt ist. Regelmäßig umrühren, gegen Ende häufiger, damit nichts anbrennt. Die Farbe kann sich dabei von goldgelb zu rötlich verändern.
4
Gelierprobe machen:
Etwas Flüssigkeit auf einen kalten Teller geben und wenige Minuten abkühlen lassen. Bilden sich beim vorsichtigen Schieben kleine Falten, ist die Mischung ausreichend eingekocht. Andernfalls weiterköcheln lassen und erneut prüfen. Ein Zuckerthermometer kann zusätzlich helfen: Etwa 104 °C sind ein Richtwert, ersetzen aber nicht die Gelierprobe.
5
Quitten fein pürieren:
Den Topf vom Herd nehmen und die heiße Fruchtmasse vorsichtig mit einem Stabmixer glatt pürieren. Dabei auf Spritzer achten.
6
Form befüllen:
Eine etwa 20 × 20 cm große Form dünn mit neutralem Öl einfetten. Das Quittenmus hineingeben und die Oberfläche mit einem Löffel oder Teigschaber glatt streichen.
7
Fest werden lassen:
Die Masse abkühlen lassen, anschließend abdecken und für 24–48 Stunden in den Kühlschrank stellen, bis sie fest und schnittfähig ist.
8
Schneiden und servieren:
Das Quittenbrot vorsichtig aus der Form lösen und in Würfel, Rauten oder Scheiben schneiden. Pur oder mit Käse, Brot und Crackern servieren.
Optional: Als Konfekt trocknen
9
Für festere Stücke mit Zuckerhülle das geschnittene Quittenbrot bei etwa 50 °C mehrere Stunden im Backofen trocknen. Die Dauer hängt von der Größe und Feuchtigkeit der Stücke ab. Anschließend vollständig abkühlen lassen und erst dann in Zucker wälzen.
Nutrition Facts
Portionen 32
Menge pro Portion
Kalorien103kcal
% Täglicher Wert*
Fett insgesamt0.1g1%
Gesättigte Fettsäuren0.003g1%
Natrium2mg1%
Kalium64mg2%
Gesamte Kohlenhydrate27g9%
Ballaststoffe1g4%
Zucker22g
Eiweiß0.1g1%
Vitamin A 13 IU
Vitamin C 5 mg
Calcium 4 mg
Eisen 0.2 mg
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Dein persönlicher Tageswert kann je nach deinem Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Hinweise
Quitten richtig wiegen: Die Mengenangabe bezieht sich auf das geschälte und entkernte Fruchtfleisch. Wiege die Quitten erst nach dem Vorbereiten ab, damit das Verhältnis zum Zucker stimmt.
Gelierprobe beachten: Die Kochzeit ist ein Richtwert. Prüfe die Masse auf einem kalten Teller und lasse sie bei Bedarf länger einkochen. Rühre gegen Ende häufig um, damit nichts anbrennt.
Genügend Kühlzeit einplanen: Dieses Quittenbrot ohne Gelierzucker wird nach dem Abkühlen für 24–48 Stunden im Kühlschrank fest. Schneide es erst, wenn die Masse ihre Form zuverlässig behält.
Zuckerhülle erst nach dem Trocknen: Für festes Fruchtkonfekt kannst du die geschnittenen Stücke zusätzlich bei niedriger Temperatur trocknen. Wälze sie erst nach dem vollständigen Abkühlen und bei trockener Oberfläche in Zucker.
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Ismail Taki
Food- und Lifestyle-Blogger
Ich bin Ismail (Issay), 34 Jahre alt mit einer Leidenschaft für Reisen und gutes Essen. Hier findest du Rezepte und Inspiration, um die Welt kulinarisch zu entdecken. Viel Spaß!
💛 Vielen Dank, dass du mein Rezept ausprobiert hast!
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