Gibt es etwas Klassischeres zur Faschingszeit als ein Krapfen Rezept wie vom Bäcker? Dieses originale Faschingskrapfen Rezept zeigt dir Schritt für Schritt, wie du Krapfen selber machen kannst – außen goldbraun, innen herrlich fluffig und traditionell mit Marmelade gefüllt. Egal ob du nach einem bewährten Rezept für Krapfen, nach Krapfen aus Hefeteig oder nach einem Krapfen Rezept einfach und schnell suchst: Mit diesem Rezept gelingen dir die beliebten Faschingskrapfen garantiert.
Der lockere Krapfen Teig basiert auf einem klassischen Hefeteig für Krapfen, der beim Ausbacken seine typische helle Randlinie bekommt. Genau so, wie man es von echten Krapfen mit Marmelade original kennt. Du erfährst hier nicht nur, wie man Krapfen backen bzw. ausbacken kann, sondern auch, wie du sie richtig füllst, welche Marmelade traditionell verwendet wird und worauf es beim Teig für Krapfen wirklich ankommt.
Ob für Fasching, Karneval oder einfach zum Selbermachen am Wochenende – dieses Rezept für Faschingskrapfen ist ein echter Klassiker der deutschen Backtradition. Mit einfachen Zutaten, klaren Tipps und viel Erfahrung gelingt dir dieses Krapfen Gebäck auch zu Hause wie aus der Bäckerei. Perfekt für alle, die Krapfen selber machen möchten und dabei auf Geschmack, Authentizität und ein erprobtes Krapfen Rezept setzen.
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Was ist ein Krapfen und wo sagt man „Krapfen“?
Ein Krapfen ist ein klassisches deutsches Hefegebäck, das in heißem Fett ausgebacken wird. Typisch für einen traditionellen Krapfen ist der lockere Hefeteig, die goldbraune Kruste, der helle Ring in der Mitte und die Füllung aus Marmelade – meist Aprikose, Himbeere oder Hagebutte. Bestäubt wird er traditionell mit Puderzucker. Besonders bekannt ist der Krapfen als Faschingsgebäck, weshalb man ihn oft auch als Faschingskrapfen bezeichnet.
Der Name und die Bezeichnung unterscheiden sich je nach Region deutlich:
- Bayern & Österreich: Hier sagt man ganz klar Krapfen – das ist die bekannteste Bezeichnung
- Franken & Hessen: Dort heißen sie oft Kreppel
- Nord- und Westdeutschland: Hier ist der Name Berliner gebräuchlich
- Berlin selbst: Ausgerechnet dort heißen Krapfen Pfannkuchen – was außerhalb Berlins oft für Verwirrung sorgt
Unabhängig vom Namen handelt es sich immer um dasselbe Gebäck: Krapfen aus Hefeteig, gefüllt mit Marmelade oder Creme. Ob als Krapfen mit Marmelade original, Berliner, Kreppel oder Faschingskrapfen – dieses Gebäck gehört fest zur deutschen Backkultur und ist vor allem zur Faschingszeit nicht wegzudenken.
Hefe für Krapfen – welche ist die richtige?
Die Hefe ist das Herzstück jedes guten Krapfen Rezepts, denn sie sorgt dafür, dass der Krapfen Teig locker, luftig und typisch fluffig wird. Ohne gut arbeitende Hefe gelingen weder Hefe Krapfen noch Faschingskrapfen aus Hefeteig so, wie man sie aus der Bäckerei kennt.
Welche Hefe eignet sich für Krapfen?
Für Krapfen aus Hefeteig kannst du grundsätzlich drei Varianten verwenden:
- Frische Hefe (Würfelhefe): Die klassische Wahl in Deutschland und Österreich. Sie geht besonders gleichmäßig auf und ergibt sehr luftige Krapfen. Ideal für ein originales Faschingskrapfen Rezept.
- Trockenhefe (active dry yeast): Sehr praktisch und lange haltbar. Sie eignet sich perfekt zum Krapfen selber machen, braucht aber etwas mehr Zeit zum Gehen als frische Hefe.
- Instant-Hefe: Kann direkt zum Mehl gegeben werden und ist besonders einfach in der Handhabung – ideal für ein Krapfen Rezept einfach und schnell.
Die richtige Temperatur für die Hefe
Damit die Hefe optimal arbeitet, ist die Temperatur entscheidend:
- Milch oder Flüssigkeit: lauwarm (ca. 35–40 °C)
- Zu heiß → Hefe stirbt ab
- Zu kalt → Teig geht kaum auf
Ein gut gegangener Hefeteig für Krapfen sollte sein Volumen mindestens verdoppeln und sich weich, elastisch und leicht klebrig anfühlen.

Zutaten für Krapfen – das brauchst du für den klassischen Hefeteig
Für ein originales Krapfen Rezept mit lockerem Hefeteig für Krapfen werden nur wenige, aber gut abgestimmte Zutaten benötigt. Genau diese Kombination sorgt dafür, dass die Faschingskrapfen außen goldbraun, innen fluffig und perfekt zum Füllen sind:
- Milch (lauwarm) – aktiviert die Hefe und sorgt für einen weichen, geschmeidigen Krapfen Teig
- Hefe (frisch oder trocken) – das wichtigste Triebmittel für luftige Hefe Krapfen
- Zucker – nährt die Hefe und gibt dem Teig eine leichte Süße
- Butter (zimmerwarm) – macht die Krapfen besonders zart und aromatisch
- Eier & Eigelb – sorgen für Farbe, Struktur und eine saftige Krume
- Vanille (Vanillezucker oder Extrakt) – verleiht dem Teig das typische Krapfen-Aroma
- Salz – rundet den Geschmack ab und balanciert die Süße
- Rum (optional) – klassischer Bäckertrick, damit die Krapfen beim Backen weniger Fett aufnehmen
- Weizenmehl (Type 405 oder 480) – ideal für einen feinen, elastischen Teig für Krapfen
- Öl oder Fett zum Frittieren – sorgt für die goldene Kruste und den typischen weißen Rand
- Marmelade nach Wahl – traditionell Hagebutte, Aprikose oder Himbeere zum Krapfen füllen
- Puderzucker – klassisches Finish für echte Faschingskrapfen
Tipp: Verwende alle Zutaten möglichst auf Zimmertemperatur – so geht der Hefeteig gleichmäßig auf und deine Krapfen aus Hefeteig werden besonders fluffig.
Zubereitung – Faschingskrapfen backen & Krapfen selber machen
Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung gelingt dir das Faschingskrapfen backen ganz entspannt – auch wenn du Krapfen selber machen zum ersten Mal ausprobierst. Wichtig sind Geduld beim Gehenlassen und die richtige Öltemperatur.
- Hefe aktivieren: Milch lauwarm erwärmen, Hefe und Zucker einrühren und kurz stehen lassen, bis sich kleine Bläschen bilden – so startet der perfekte Krapfen Teig.
- Teig herstellen: Butter, Eier, Eigelb, Vanille, Salz und optional Rum unterrühren, dann das Mehl einarbeiten und alles zu einem weichen, leicht klebrigen Hefeteig für Krapfen verkneten.
- Teig gehen lassen: Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen, bis er sein Volumen deutlich verdoppelt hat – das ist entscheidend für luftige Hefe Krapfen.
- Krapfen formen: Teig ausrollen, Kreise ausstechen und nochmals kurz gehen lassen, damit die Faschingskrapfen schön fluffig werden.
- Krapfen ausbacken: Öl auf ca. 160 °C erhitzen und die Teiglinge portionsweise goldbraun ausbacken – so entsteht der typische helle Rand.
- Füllen & verfeinern: Krapfen abtropfen lassen, mit Marmelade füllen und mit Puderzucker bestäuben – fertig sind deine selbst gemachten Faschingskrapfen.
Tipp: Halte die Öltemperatur konstant – zu heißes Fett lässt die Krapfen außen zu dunkel werden, zu kaltes Fett macht sie fettig.
Krapfen Teig – die Basis für fluffige Krapfen wie vom Bäcker
Der Krapfen Teig ist entscheidend für das typische Ergebnis: außen goldbraun, innen luftig-weich mit der charakteristischen weißen „Krapfen-Ring“-Zone. Klassische Krapfen aus Hefeteig werden immer mit einem besonders reichhaltigen Hefeteig zubereitet, der viel Volumen und eine feine, zarte Krume entwickelt.
Worauf es beim Teig für Krapfen ankommt:
- Hefeteig mit Fett & Ei: Butter, Eier und Eigelb sorgen dafür, dass der Krapfen Teig besonders weich, aromatisch und elastisch wird
- Richtiges Kneten: Der Teig sollte glatt, geschmeidig und leicht klebrig sein – so kann er beim Gehen Luft speichern
- Genügend Gehzeit: Nur ein gut aufgegangener Krapfen Teig ergibt fluffige Faschingskrapfen mit schöner Porung
- Lauwarmes Milch-Hefe-Gemisch: Zu heiße Flüssigkeit schadet der Hefe, zu kalte verzögert das Aufgehen
- Nicht zu viel Mehl: Ein weicher Teig ist besser als ein fester – er wird beim Ausbacken lockerer
Ein klassischer Hefe Krapfen Teig braucht Geduld, wird aber mit einem Ergebnis belohnt, das an originale Faschingskrapfen vom Bäcker erinnert. Genau deshalb lohnt es sich, den Teig sorgfältig zu führen und ihm die nötige Ruhe zu gönnen.

Krapfen füllen – so gelingt die perfekte Füllung
Das Krapfen füllen ist der letzte, aber entscheidende Schritt, damit aus fluffigem Hefeteig echte Faschingskrapfen wie vom Bäcker werden. Die richtige Technik sorgt dafür, dass die Marmelade oder Creme genau in der Mitte landet – ohne den Krapfen zu zerreißen.
So füllst du Krapfen richtig:
- Krapfen abkühlen lassen: Krapfen immer erst leicht auskühlen lassen, sonst schmilzt die Füllung oder läuft heraus
- Kleines Loch stechen: Mit einem Holzspieß oder der Tülle eines Spritzbeutels seitlich in den Krapfen stechen
- Spritzbeutel verwenden: Zum Krapfen füllen eignet sich ein Spritzbeutel mit langer Fülltülle am besten
- In die Mitte füllen: Die Marmelade oder Creme langsam einspritzen, bis ein leichter Widerstand spürbar ist
- Nicht überfüllen: Zu viel Füllung lässt den Krapfen aufplatzen
Klassische & beliebte Krapfen-Füllungen
- Aprikosenmarmelade – der Klassiker für originale Faschingskrapfen
- Himbeer- oder Erdbeermarmelade – fruchtig & leicht säuerlich
- Hagebuttenmark – traditionell in Bayern
- Vanillecreme oder Vanillepudding – besonders beliebt bei Kindern
- Schokocreme – für alle Schoko-Fans
Für das Krapfen Marmelade original sollte die Füllung immer glatt, ohne Stücke sein – so lässt sie sich besser einspritzen und verteilt sich gleichmäßig im Krapfen. Zum Schluss werden die Krapfen klassisch mit Puderzucker bestäubt – fertig sind perfekte Krapfen zum Selbermachen.
Krapfen aufbewahren & einfrieren – Haltbarkeit und Tipps
Frisch gebackene Krapfen aus Hefeteig schmecken am besten am Tag der Zubereitung. Mit der richtigen Lagerung lassen sich Faschingskrapfen aber auch gut kurzzeitig aufbewahren oder sogar einfrieren.
Krapfen aufbewahren
- Bei Raumtemperatur: Ungefüllte oder gefüllte Krapfen lassen sich luftdicht verpackt bis zu 1 Tag bei Zimmertemperatur aufbewahren
- Nicht im Kühlschrank: Krapfen trocknen dort schnell aus und verlieren ihre fluffige Konsistenz
- Ohne Puderzucker lagern: Am besten erst kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben
Tipp: Krapfen selber machen lohnt sich besonders, wenn sie frisch serviert werden – dann sind sie innen weich und außen zart.
Krapfen einfrieren
- Am besten ungefüllt einfrieren: Krapfen ohne Marmelade oder Creme behalten ihre Struktur am besten
- Luftdicht verpacken: In Gefrierbeutel oder Dose geben, damit sie kein Gefrieraroma annehmen
- Haltbarkeit im Gefrierfach: Bis zu 2 Monate einfrierbar
Krapfen auftauen & aufbacken
- Bei Raumtemperatur langsam auftauen lassen
- Kurz im Backofen bei 160 °C für 3–5 Minuten aufbacken – so werden sie wieder weich
- Danach frisch füllen und mit Puderzucker bestäuben
So bleiben deine Krapfen, Hefekrapfen und Faschingskrapfen auch nach dem Einfrieren noch locker, saftig und fast wie frisch vom Bäcker.

Mehr Gebäck- und Feingebäckrezepte für jeden Anlass
Du liebst klassisches Gebäck wie Krapfen, Streuselkuchen oder Apfelkuchen vom Blech und suchst nach weiteren bewährten Gebäckrezepten, die einfach gelingen und wie aus der Bäckerei schmecken? Dann entdecke noch mehr traditionelle und moderne Feingebäck-Rezepte, perfekt für Alltag, Feste und besondere Momente.
Diese Gebäck- und Kuchenrezepte passen ideal zum Sonntagskaffee, zur Kaffeetafel, für Geburtstage, Fasching oder einfach zum süßen Genuss zwischendurch:
- Omas Dampfnudeln selber machen mit Vanillesoße
- Einfaches Marzipan Rohmasse Rezept
- Mini Donuts im Backofen mit Silikonform
- Essbarer Keksteig zum Löffeln – Cookie Dough Rezept
- Löffelbiskuit selber machen mit einfachen Zutaten
Ob gefüllt mit Marmelade, knusprig mit Streuseln oder locker aus Hefeteig – diese Rezepte stehen für unkompliziertes Backen, einfache Zutaten und echten Wohlfühlgeschmack.
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Krapfen Rezept – Original Faschingskrapfen selber machen
Beschreibung
Dieses Krapfen Rezept zeigt dir Schritt für Schritt, wie du originale Faschingskrapfen ganz einfach selber machen kannst. Die Krapfen aus Hefeteig werden besonders fluffig, außen goldgelb ausgebacken und traditionell mit Marmelade gefüllt. Ideal, wenn du ein bewährtes Rezept für Krapfen suchst, das garantiert gelingt.
Faschingskrapfen Rezept
Zutaten:
Schritt-für-Schritt Anleitung:
-
Hefe aktivieren:
Milch erwärmen, bis sie lauwarm ist (ca. 38 °C). In die Schüssel einer Küchenmaschine geben, Hefe und Zucker einrühren und 2 Minuten ruhen lassen.
-
Teigzutaten einarbeiten:
Bei niedriger Geschwindigkeit Butter, Eier, Eigelb, Vanille, Salz und Rum unterrühren, bis alles gut vermischt ist.
-
Krapfenteig kneten:
Mehl hinzufügen und den Krapfenteig ca. 3 Minuten zu einem weichen, leicht klebrigen Hefeteig kneten.
-
Hefeteig gehen lassen:
Teig in eine gefettete Schüssel geben, abdecken und an einem warmen Ort 30–60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
-
Krapfen ausrollen & ausstechen:
Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten, fingerdick ausrollen und Kreise (ca. 7–8 cm Ø) ausstechen.
Abgedeckt nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen, bis sie schön luftig sind.
-
Öl erhitzen:
Öl in einem Topf oder einer Fritteuse auf 160 °C erhitzen (Topf max. ⅓ füllen!).
-
Krapfen goldgelb ausbacken:
Jeweils 2–3 Krapfen ins Öl geben, 3 Minuten pro Seite goldgelb ausbacken. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
-
Füllen & bestäuben:
Abgekühlte Krapfen mit einem Spritzbeutel mit Marmelade füllen, mit Puderzucker bestäuben und frisch servieren.
Empfohlene Ausrüstung

Overmont Küchenklassiker
Nutrition Facts
Portionen 20
Portionsgröße 1 Krapfen
- Menge pro Portion
- Kalorien 189kcal
- % Täglicher Wert*
- Fett insgesamt 4g7%
- Gesättigte Fettsäuren 2g10%
- Cholesterin 43mg15%
- Natrium 76mg4%
- Kalium 68mg2%
- Gesamte Kohlenhydrate 34g12%
- Ballaststoffe 1g4%
- Zucker 11g
- Eiweiß 4g8%
- Vitamin A 135 IU
- Vitamin C 1 mg
- Calcium 23 mg
- Eisen 1 mg
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Dein persönlicher Tageswert kann je nach deinem Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Hinweise
- Zutaten auf Zimmertemperatur: Alle Zutaten sollten vor dem Start Zimmertemperatur haben. Das sorgt für einen gleichmäßigen Hefeteig und ein besseres Aufgehen. Für beste Ergebnisse am besten mit Küchenwaage arbeiten.
- Hefe richtig aktivieren: Verwende nur frische Hefe und achte darauf, dass die Milch lauwarm (ca. 38 °C) ist. Zu heiße Milch zerstört die Hefe und der Krapfenteig geht nicht richtig auf.
- Rum für weniger Fettaufnahme: Ein Esslöffel Rum im Teig ist optional, aber sehr empfehlenswert: Er sorgt dafür, dass die Krapfen beim Ausbacken weniger Fett aufnehmen und schön locker bleiben.
- Öltemperatur genau einhalten: Das Öl sollte konstant bei 160 °C liegen. Ist es zu heiß, werden die Krapfen außen dunkel und innen roh; ist es zu kalt, saugen sie sich mit Fett voll. Topf maximal ⅓ füllen und idealerweise ein Thermometer verwenden.
- Richtig füllen & bestäuben: Die Füllung gehört in die Mitte – am besten mit einem Spritzbeutel mit langer Tülle. Die Marmelade sollte glatt und nicht stückig sein. Puderzucker erst auf die leicht abgekühlten Krapfen geben, sonst schmilzt er sofort.

User-Bewertungen
Sind super! Leicht zu backen und total lecker! 😋
Wie toll! Freut mich riesig, dass sie leicht zu backen waren und lecker geworden sind 😍💚
Super Rezept. Schmecken total lecker
Danke dir! Schön, dass sie euch so gut geschmeckt haben 😊💚
Rezept funktioniert sehr gut, leckere Krapfen
Vielen Dank! Freut mich sehr, dass das Rezept so gut funktioniert hat 😊💚