Tempeh ist für mich eine der besten Zutaten, wenn ein Gericht schnell, herzhaft und proteinreich sein soll. Am Anfang wusste ich selbst nicht genau, wie man Tempeh zubereiten soll, weil er fester ist als Tofu und einen eigenen, leicht nussigen Geschmack hat. Aber nachdem ich ihn ein paar Mal ausprobiert habe, ist diese einfache Methode mein Favorit geworden: Tempeh braten mit etwas Öl und Salz. Mehr braucht es oft nicht, damit er außen leicht knusprig und innen angenehm bissfest wird.
Dieses Tempeh Rezept einfach ist perfekt, wenn du Tempeh zum ersten Mal ausprobierst oder eine schnelle pflanzliche Proteinquelle für den Alltag suchst. Du brauchst nur wenige Zutaten, keine lange Marinade und keine komplizierten Schritte. Der wichtigste Punkt aus meiner Erfahrung ist genug Öl in der Pfanne. Tempeh nimmt beim Braten viel Öl auf. Wenn du zu wenig verwendest, kann er schnell trocken schmecken. Mit etwas mehr Öl wird er dagegen saftig, goldbraun und richtig lecker.
Besonders praktisch ist, dass gebratener Tempeh zu vielen Gerichten passt. Du kannst ihn in Bowls, Salaten, Reisgerichten, Nudelpfannen, Gemüsepfannen oder Sandwiches verwenden. Genau deshalb gehört dieses Rezept für mich zu den einfachsten Tempeh Gerichten, die man immer wieder machen kann. Es ist schnell fertig, gut vorzubereiten und bringt eine herzhafte, leicht nussige Note auf den Teller.
In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du Tempeh zubereiten, Tempeh würzen und Tempeh braten kannst, damit er nicht trocken wird. Wenn du ein schnelles Tempeh Rezept, ein einfaches Pfannenrezept oder eine gute Grundlage für viele gesunde Gerichte suchst, bist du hier genau richtig.
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Was ist Tempeh und wie schmeckt es?
Tempeh ist ein pflanzliches Lebensmittel aus fermentierten Sojabohnen. Die Sojabohnen werden gekocht, mit einer Kultur fermentiert und dadurch zu einem festen Block verbunden. Genau deshalb hat Tempeh eine deutlich festere Struktur als viele andere pflanzliche Eiweißquellen. Für mich ist Tempeh besonders praktisch, weil er viel Protein liefert, gut sättigt und sich einfach in der Pfanne zubereiten lässt.
Der Geschmack ist leicht nussig, herzhaft und etwas erdig. Beim ersten Probieren war ich überrascht, weil Tempeh deutlich mehr Eigengeschmack hat als Tofu. Wenn du Tempeh zubereiten und richtig Tempeh braten möchtest, wird er außen schön goldbraun und bekommt eine leicht knusprige Oberfläche. Mit etwas Salz, Öl und passenden Gewürzen schmeckt er sehr gut in Bowls, Salaten, Reisgerichten, Nudelpfannen oder Gemüsepfannen.
Was ist der Unterschied zwischen Tempeh und Tofu?
Der größte Unterschied zwischen Tempeh und Tofu liegt in der Herstellung und Konsistenz. Tempeh wird aus ganzen fermentierten Sojabohnen gemacht, während Tofu aus Sojamilch hergestellt wird. Dadurch bleibt Tempeh fester, bissfester und hat eine leicht nussige Struktur. Tofu ist dagegen weicher, milder und nimmt Marinaden sehr stark auf.
Aus meiner Erfahrung ist Tempeh ideal, wenn du eine herzhafte, feste Zutat suchst, die beim Braten nicht so leicht zerfällt. Tofu passt gut für cremige, weiche oder stark marinierte Gerichte. Tempeh Gerichte schmecken oft kräftiger und rustikaler, besonders wenn du den Tempeh würzen und in der Pfanne goldbraun braten möchtest. Für dieses Tempeh Rezept einfach ist Tempeh deshalb perfekt, weil er schnell knusprig wird und auch ohne lange Marinade viel Geschmack hat.
Zutaten für gebratenen Tempeh
Für dieses Tempeh Rezept einfach brauchst du nur wenige Zutaten. Gerade deshalb ist die richtige Zubereitung wichtig. Aus meiner Erfahrung wird Tempeh am besten, wenn er in gleichmäßige Scheiben geschnitten und mit genug Öl in der Pfanne gebraten wird. So wird er außen goldbraun und leicht knusprig, bleibt innen aber angenehm bissfest.
Tempeh: Die Basis für dieses Rezept. Tempeh besteht aus fermentierten Sojabohnen, hat eine feste Struktur und schmeckt leicht nussig. Er eignet sich sehr gut, wenn du Tempeh zubereiten und als pflanzliche Proteinquelle in Bowls, Salaten, Reisgerichten oder Gemüsepfannen verwenden möchtest.
Öl: Öl ist beim Tempeh braten besonders wichtig. Tempeh nimmt beim Braten viel Öl auf und kann schnell trocken werden, wenn zu wenig Fett in der Pfanne ist. Ich verwende gerne ein neutrales Öl oder ein hitzebeständiges Pflanzenöl.
Salz: Salz reicht oft schon aus, um den natürlichen Geschmack von Tempeh hervorzuheben. Wenn du Tempeh würzen möchtest, kannst du später noch weitere Gewürze, Sojasauce, Knoblauch, Paprika oder Chili ergänzen.
Optional Gewürze oder Marinade: Für mehr Geschmack kannst du den Tempeh nach dem Braten oder vorher mit Sojasauce, Ahornsirup, geräuchertem Paprikapulver, Knoblauchpulver oder etwas Zitronensaft verfeinern. So entstehen schnell verschiedene Tempeh Gerichte für den Alltag.
Wie bereitet man Tempeh zu?
Tempeh zubereiten ist einfach, wenn du ihn richtig schneidest und in der Pfanne mit genug Öl brätst. Aus meiner Erfahrung wird Tempeh am besten, wenn die Stücke nicht zu dick sind. So werden sie außen goldbraun und leicht knusprig, während sie innen angenehm bissfest bleiben. Für dieses Tempeh Rezept einfach brauchst du keine lange Marinade, sondern nur Tempeh, Öl und etwas Salz.
Tempeh schneiden: Schneide den Tempeh zuerst in kleine, flache Rechtecke oder dünne Scheiben. Ich schneide ihn gerne etwa fingerdick, damit er in der Pfanne schnell bräunt und nicht zu trocken wird.
Pfanne erhitzen: Erhitze eine große Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze. Gib zuerst einen Teil des Öls hinein und warte kurz, bis es heiß ist. Das ist wichtig, damit der Tempeh direkt leicht anbrät.
Tempeh in die Pfanne legen: Lege die Tempeh-Stücke nebeneinander in die Pfanne. Sie sollten möglichst nicht übereinanderliegen, damit jede Seite gut braten kann.
Tempeh würzen: Streue etwas Salz über die Stücke. Wenn du den Tempeh würzen möchtest, kannst du später auch Paprikapulver, Knoblauchpulver, Sojasauce oder Chili ergänzen.
Tempeh braten: Brate den Tempeh einige Minuten, bis die Unterseite goldbraun ist. Danach wendest du die Stücke vorsichtig und gibst bei Bedarf noch etwas Öl dazu.
Zweite Seite braten: Brate die andere Seite ebenfalls goldbraun. Aus meiner Erfahrung lohnt es sich, hier nicht zu früh zu wenden. Je ruhiger der Tempeh brät, desto schöner wird die Kruste.
Abschmecken und servieren: Probiere ein Stück und würze bei Bedarf noch einmal mit Salz oder Gewürzen nach. Danach kannst du den gebratenen Tempeh direkt in Bowls, Salaten, Reisgerichten, Gemüsepfannen, Nudelgerichten oder anderen Tempeh Gerichten verwenden.
Tempeh braten – wie lange dauert es?
Tempeh braten dauert in der Pfanne nur wenige Minuten. Aus meiner Erfahrung reichen meistens 5 bis 6 Minuten insgesamt, wenn der Tempeh in dünne Scheiben oder kleine flache Stücke geschnitten ist. Brate ihn zuerst etwa 3 Minuten auf der ersten Seite, bis er goldbraun wird. Danach wendest du ihn und brätst ihn weitere 2 bis 3 Minuten, bis auch die zweite Seite schön Farbe bekommt.
Wichtig ist, dass die Pfanne heiß genug ist und du genug Öl verwendest. Tempeh nimmt beim Braten viel Öl auf und kann sonst schnell trocken werden. Wenn die Stücke dicker geschnitten sind, brauchen sie etwas länger. Fertig ist der Tempeh, wenn er außen goldbraun, leicht knusprig und innen noch angenehm bissfest ist.
Tempeh würzen – einfache Ideen für mehr Geschmack
Tempeh würzen ist sehr einfach, weil er einen leicht nussigen, herzhaften Eigengeschmack hat und viele Aromen gut annimmt. Für dieses schnelle Tempeh Rezept reicht schon etwas Salz, wenn du den Tempeh goldbraun in Öl brätst. Aus meiner Erfahrung wird er aber noch leckerer, wenn du ihn je nach Gericht mit ein paar einfachen Gewürzen oder einer schnellen Sauce verfeinerst.
Für eine einfache Alltagsversion passen Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver und Paprikapulver sehr gut. Wenn du den Tempeh asiatisch würzen möchtest, kannst du Sojasauce, Ingwer, Knoblauch, Chili und etwas Sesamöl verwenden. Für eine leicht süß-würzige Variante schmecken Sojasauce, Ahornsirup, Limettensaft und Chili besonders gut. Diese Mischung passt perfekt zu Bowls, Reisgerichten, Nudeln oder Gemüsepfannen.
Mein Tipp: Wenn es schnell gehen soll, würze den Tempeh direkt beim Braten mit Salz und gib am Ende einen kleinen Schuss Sojasauce dazu. So bekommt er mehr Tiefe, bleibt aber außen schön goldbraun. Wenn du mehr Zeit hast, kannst du den Tempeh vor dem Braten 15–30 Minuten marinieren. So wird er besonders aromatisch und passt noch besser zu vielen Tempeh Gerichten.
Tempeh zubereiten: Varianten zum Braten und Backen
Das einfache Grundrezept ist perfekt, wenn du Tempeh zubereiten und schnell in der Pfanne braten möchtest. Du kannst es aber leicht abwandeln, wenn du mehr Würze oder eine andere Zubereitung möchtest. Aus meiner Erfahrung sind diese Varianten besonders praktisch, weil sie aus wenigen Zutaten direkt neue Tempeh Gerichte machen.
Tempeh Bacon: Für eine rauchige Variante kannst du den Tempeh mit Sojasauce, geräuchertem Paprikapulver, etwas Ahornsirup oder braunem Zucker, Knoblauchpulver und ein paar Tropfen Liquid Smoke würzen. Danach wird der Tempeh wie im Grundrezept in der Pfanne gebraten. Diese Variante passt sehr gut zu Sandwiches, Bowls, Burgern oder Frühstückstellern.
Tempeh aus dem Ofen: Wenn du den Tempeh nicht braten möchtest, kannst du ihn auch backen. Dafür gibst du die Tempeh-Stücke mit etwas Öl und Salz in eine ofenfeste Form und backst sie bei etwa 205 °C für rund 20 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden, damit beide Seiten goldbraun werden.
Würziger Tempeh: Für mehr Geschmack kannst du den Tempeh vor dem Braten mit Sojasauce, Knoblauch, Chili, Paprika oder etwas Zitronensaft würzen. So bekommt er mehr Aroma und passt gut zu Reis, Gemüsepfannen oder Nudelgerichten.
Süß-scharfer Tempeh: Eine Mischung aus Sojasauce, Ahornsirup, Chili und etwas Limettensaft macht den Tempeh leicht süß, würzig und frisch. Diese Variante mag ich besonders gerne in Bowls oder als Topping für asiatische Salate.
Tempeh servieren – was passt zu gebratenem Tempeh?
Gebratener Tempeh passt zu vielen einfachen Gerichten und ist besonders praktisch, wenn du schnell mehr pflanzliches Protein auf den Teller bringen möchtest. Aus meiner Erfahrung schmeckt er am besten, wenn er frisch aus der Pfanne kommt und außen noch leicht knusprig ist. Dann kannst du ihn direkt zu Bowls, Salaten, Reisgerichten oder Gemüsepfannen servieren.
In Bowls: Gebratener Tempeh passt sehr gut zu Reis, Quinoa, Couscous, Gemüse, Avocado und einer cremigen Sauce. So entsteht schnell ein sättigendes Tempeh Gericht für den Alltag.
Zu Salaten: Du kannst den Tempeh warm oder kalt auf Blattsalat, Grünkohl, Gurken, Karotten oder Krautsalat geben. Besonders lecker wird es mit einem Dressing aus Sojasauce, Limette, Sesamöl oder Erdnussmus.
Mit Nudeln: Gebratener Tempeh passt gut zu Asia-Nudeln, Soba-Nudeln, Reisnudeln oder gebratenen Nudeln. Wenn du den Tempeh würzen möchtest, kannst du ihn mit Sojasauce, Chili und Knoblauch verfeinern.
Zu Reis und Gemüse: Eine einfache Kombination ist Tempeh mit Reis, Brokkoli, Paprika, Zucchini oder Pak Choi. Das ist schnell gemacht und eignet sich gut als gesundes Mittag- oder Abendessen.
Im Sandwich oder Wrap: Dünn gebratener Tempeh schmeckt auch sehr gut in Sandwiches, Wraps oder Burgern. Besonders die Tempeh-Bacon-Variante passt hier richtig gut.
Mein Tipp: Wenn du Tempeh zubereiten möchtest, bereite direkt etwas mehr zu. Reste kannst du später kalt in Salaten verwenden oder kurz in der Pfanne aufwärmen.
Wie lange hält gebratener Tempeh?
Gebratener Tempeh lässt sich sehr gut vorbereiten und aufbewahren. Aus meiner Erfahrung ist er besonders praktisch für Meal Prep, weil du ihn einmal braten und später schnell in Bowls, Salaten, Reisgerichten oder Gemüsepfannen verwenden kannst.
Im Kühlschrank hält sich gebratener Tempeh etwa 3 bis 4 Tage, wenn du ihn vollständig abkühlen lässt und danach in einer luftdichten Dose aufbewahrst. Wichtig ist, dass er gut verschlossen ist, damit er nicht austrocknet und keine fremden Gerüche annimmt.
Zum Aufwärmen gebe ich den Tempeh am liebsten noch einmal kurz in die Pfanne. So wird er wieder etwas knuspriger. Du kannst ihn aber auch kalt essen, zum Beispiel in Salaten, Wraps oder Bowls. Vom Einfrieren nach dem Braten würde ich eher abraten, weil Tempeh dadurch schnell trockener werden kann.
Mein Tipp: Wenn du Tempeh zubereiten möchtest, brate ihn lieber frisch oder bewahre ihn nur ein paar Tage im Kühlschrank auf. So bleibt er am besten im Geschmack und hat noch eine angenehme, leicht bissfeste Konsistenz.
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Beste Jahreszeit:
Frühling, Sommer, Winter, Herbst, Ganzjährig geeignet
Beschreibung
Mit diesem Tempeh Rezept einfach lernst du, wie du Tempeh zubereiten, richtig Tempeh braten und lecker Tempeh würzen kannst. Der Tempeh wird außen goldbraun und leicht knusprig, bleibt innen bissfest und passt perfekt zu Bowls, Salaten, Reisgerichten, Gemüsepfannen oder schnellen Tempeh Gerichten für den Alltag.
Tempeh Rezept
Zutaten
200g Tempeh
2½ EL neutrales, hitzebeständiges Öl
Salz nach Geschmack
Schritt-für-Schritt Anleitung
1
Tempeh schneiden:
Den Tempeh in kleine flache Rechtecke oder dünne Scheiben schneiden. Die Stücke sollten etwa ¾ cm dick sein, damit sie gleichmäßig braten.
2
Pfanne erhitzen:
Eine große Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und die Hälfte des Öls hineingeben.
3
Tempeh anbraten:
Die Tempeh-Stücke mit der flachen Seite nach unten in die heiße Pfanne legen. Leicht mit Salz würzen.
4
Erste Seite braten:
Den Tempeh etwa 3 Minuten braten, bis die Unterseite goldbraun ist.
5
Wenden und Öl zugeben:
Die Stücke vorsichtig wenden und das restliche Öl in die Pfanne geben. So bleibt der Tempeh saftig und wird nicht trocken.
6
Fertig braten:
Den Tempeh weitere 2–3 Minuten braten, bis auch die zweite Seite goldbraun ist. Bei Bedarf noch einmal mit etwas Salz abschmecken.
7
Servieren:
Den gebratenen Tempeh direkt servieren oder zu Nudeln, Reisgerichten, Gemüsepfannen, Bowls, Salaten oder anderen Tempeh Gerichten geben.
Nutrition Facts
Portionen 3
Menge pro Portion
Kalorien229kcal
% Täglicher Wert*
Fett insgesamt18.9g30%
Gesättigte Fettsäuren3.2g16%
Natrium6mg1%
Kalium275mg8%
Gesamte Kohlenhydrate6.3g3%
Eiweiß12.4g25%
Calcium 74 mg
Eisen 2 mg
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Dein persönlicher Tageswert kann je nach deinem Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Hinweise
Nicht zu wenig Öl verwenden: Tempeh nimmt beim Braten viel Öl auf. Wenn du zu sparsam bist, kann er schnell trocken werden. Mit genug Öl wird der Tempeh außen goldbraun und innen angenehm saftig.
Tempeh gleichmäßig schneiden: Schneide die Stücke möglichst gleich dick, etwa ¾ cm. So braten sie gleichmäßig und werden nicht an manchen Stellen zu trocken.
Erst wenden, wenn er goldbraun ist: Lass den Tempeh ruhig einige Minuten in der Pfanne liegen, bevor du ihn wendest. So bekommt er eine schöne Kruste und fällt nicht auseinander.
Reste richtig aufbewahren: Gebratener Tempeh hält sich in einer luftdichten Dose im Kühlschrank etwa 3–4 Tage. Zum Aufwärmen kurz in der Pfanne braten, damit er wieder etwas knuspriger wird.
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Ismail Taki
Food- und Lifestyle-Blogger
Ich bin Ismail (Issay), 34 Jahre alt mit einer Leidenschaft für Reisen und gutes Essen. Hier findest du Rezepte und Inspiration, um die Welt kulinarisch zu entdecken. Viel Spaß!
💛 Vielen Dank, dass du mein Rezept ausprobiert hast!
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