Dieser San Sebastian Cheesecake verbindet eine dunkel karamellisierte Oberfläche mit einer besonders cremigen, fast puddingartigen Mitte. Der berühmte spanische Käsekuchen aus dem Baskenland wird ohne Keksboden und ohne Wasserbad gebacken. Anders als bei einem klassischen Käsekuchen darf seine Oberfläche kräftig gebräunt und stellenweise fast verbrannt aussehen. Deshalb ist er auch als Burnt Basque Cheesecake, baskischer Cheesecake oder Basque Käsekuchen bekannt.
Als ich den San Sebastian Kuchen zum ersten Mal gebacken habe, war ich zunächst unsicher. Die Oberfläche war sehr dunkel, während die Mitte beim Bewegen der Form noch deutlich wackelte. Nach dem Abkühlen und mehreren Stunden im Kühlschrank hatte der Kuchen jedoch genau die richtige Konsistenz: außen leicht karamellisiert und innen wunderbar weich, cremig und zart. Seitdem weiß ich, dass man diesen Käsekuchen lieber etwas früher als zu spät aus dem Ofen nehmen sollte.
Mit diesem einfachen San Sebastian Cheesecake Rezept zeige ich dir Schritt für Schritt, wie der besondere Käsekuchen aus San Sebastián auch zu Hause gelingt. Für mein San Sebastian Cheesecake Original Rezept brauchst du nur wenige Zutaten und keine komplizierte Backtechnik. Entscheidend sind die richtige Backtemperatur, eine kräftig gebräunte Oberfläche und eine Mitte, die beim Herausnehmen noch wackelt.
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Was ist ein San Sebastian Cheesecake?
Ein San Sebastian Cheesecake ist ein baskischer Käsekuchen aus der spanischen Stadt San Sebastián. Er wird ohne Keksboden gebacken und besteht hauptsächlich aus Frischkäse, Eiern, Zucker und Sahne. Bekannt wurde der besondere spanische Käsekuchen durch das Restaurant La Viña.
Typisch für den San Sebastian Kuchen ist seine sehr dunkle, karamellisierte Oberfläche. Sie ist gewollt und sorgt für ein kräftiges Aroma, während die Mitte weich und besonders cremig bleibt. Deshalb wird er auch Burnt Basque Cheesecake, baskischer Cheesecake oder Basque Käsekuchen genannt.
Zutaten für den San Sebastian Cheesecake
Für dieses San Sebastian Cheesecake Rezept brauchst du nur wenige, einfache Zutaten. Damit der Teig glatt und frei von Klümpchen wird, sollten Frischkäse, Eier und Sahne vor der Zubereitung Zimmertemperatur haben. Besonders wichtig ist ein vollfetter Frischkäse, denn er sorgt für die typisch cremige, fast puddingartige Mitte des baskischen Käsekuchens.
Frischkäse: Verwende Frischkäse in Doppelrahmstufe und keine fettreduzierte Variante. Er bildet die cremige Basis des San Sebastian Kuchens und sollte weich, aber nicht warm sein.
Zucker: Feiner weißer Zucker süßt den Käsekuchen und unterstützt beim Backen die kräftige Karamellisierung der Oberfläche. Die Zuckermenge sollte nicht stark reduziert werden, da dies auch die Konsistenz verändern kann.
Speisestärke: Sie bindet die Frischkäsemasse und hilft dabei, dass die Mitte nach dem Abkühlen cremig, aber nicht flüssig bleibt. Am besten siebst du die Stärke, damit keine Klümpchen entstehen.
Vanille und Salz: Vanille verleiht dem San Sebastian Cheesecake ein feines Aroma. Eine kleine Prise Salz gleicht die Süße aus und hebt den Geschmack des Frischkäses hervor.
Eier: Sie verbinden alle Zutaten und sorgen für die weiche, puddingartige Konsistenz. Gib die Eier einzeln zum Teig und rühre sie nur auf niedriger Stufe ein, damit möglichst wenig Luft in die Masse gelangt.
Schlagsahne: Sahne mit mindestens 30 % Fett macht den spanischen Käsekuchen besonders reichhaltig und cremig. Auch sie sollte Zimmertemperatur haben und langsam unter die Frischkäsemasse gerührt werden.
Wie macht man San Sebastian Cheesecake?
Die Zubereitung des San Sebastian Cheesecakes ist einfach und kommt ohne Keksboden oder Wasserbad aus. Wichtig ist, die Zutaten nur langsam zu verrühren, damit möglichst wenig Luft in den Teig gelangt. Durch die hohe Backtemperatur erhält der baskische Käsekuchen seine typisch dunkle Oberfläche, während die Mitte weich und cremig bleibt.
Backform vorbereiten: Eine hohe runde Backform mit zwei großen Bögen Backpapier auslegen. Das Papier darf über den Rand hinausragen, da der Cheesecake beim Backen deutlich aufgeht.
Frischkäsemasse anrühren: Frischkäse, Zucker, Speisestärke, Vanille und Salz auf niedriger Stufe glatt rühren. Dabei den Rand und Boden der Schüssel mehrmals abschaben.
Eier einarbeiten: Die Eier einzeln hinzufügen und jedes Ei kurz unterrühren, bevor das nächste dazukommt. Nicht zu lange oder zu kräftig mixen.
Sahne hinzufügen: Die Schlagsahne langsam dazugießen und nur so lange rühren, bis eine glatte, gleichmäßige Masse entstanden ist.
Teig einfüllen: Die Frischkäsemasse durch ein feines Sieb in die vorbereitete Form gießen. Dadurch werden Klümpchen und größere Luftblasen entfernt.
Cheesecake backen: Den San Sebastian Kuchen bei hoher Temperatur backen, bis die Oberfläche kräftig gebräunt, der Rand aufgegangen und die Mitte noch deutlich wackelig ist.
Abkühlen lassen: Den Cheesecake zunächst vollständig bei Zimmertemperatur abkühlen lassen und anschließend mindestens 4–6 Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen.
Tipps für den perfekten San Sebastian Cheesecake
Damit der San Sebastian Cheesecake außen kräftig karamellisiert und innen wunderbar cremig wird, kommt es vor allem auf die Temperatur und den richtigen Backzeitpunkt an. Bei meinem ersten Versuch wollte ich den noch wackeligen Kuchen länger backen. Inzwischen weiß ich: Genau diese weiche Mitte sorgt nach dem Kühlen für die typische puddingartige Konsistenz.
Zutaten temperieren: Frischkäse, Eier und Sahne rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Bei Zimmertemperatur verbinden sie sich leichter zu einer glatten Masse.
Vollfetten Frischkäse verwenden: Frischkäse in Doppelrahmstufe sorgt für den reichhaltigen Geschmack und die cremige Mitte des baskischen Käsekuchens.
Teig langsam verrühren: Arbeite nur auf niedriger Stufe und rühre nicht länger als nötig. Zu viel eingeschlagene Luft lässt den Cheesecake stark aufgehen und später ungleichmäßig zusammenfallen.
Backpapier großzügig zuschneiden: Verwende zwei große Bögen Backpapier und lasse sie deutlich über den Rand der Form hinausragen. Der San Sebastian Kuchen geht beim Backen stark auf.
Teig durch ein Sieb gießen: So entfernst du kleine Frischkäseklümpchen und größere Luftblasen. Dadurch wird die Füllung besonders fein und gleichmäßig.
Auf die Mitte achten: Der Rand sollte fest und aufgegangen sein, während die Mitte beim Bewegen der Form noch deutlich wackelt. Backe den Cheesecake nicht, bis er vollständig fest ist.
Dunkle Oberfläche zulassen: Die kräftig gebräunte, stellenweise fast verbrannte Oberfläche ist typisch für einen Burnt Basque Cheesecake. Ist sie noch zu hell, kannst du kurz die Grillfunktion einschalten und den Kuchen dabei ständig beobachten.
Ausreichend kühlen: Lasse den Cheesecake zuerst etwa zwei Stunden in der Form abkühlen. Stelle ihn danach mindestens 4–6 Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank. Erst dann erreicht er seine cremige und dennoch schnittfeste Konsistenz.
Woran erkennt man, dass der San Sebastian Cheesecake fertig ist?
Der richtige Backzeitpunkt ist entscheidend, damit der San Sebastian Cheesecake innen cremig und nicht trocken wird. Verlasse dich dabei nicht nur auf die angegebene Backzeit, da jeder Backofen etwas anders heizt. Ich bewege die Form kurz und achte auf diese drei Anzeichen:
Die Oberfläche ist kräftig goldbraun bis dunkel karamellisiert.
Der Rand ist aufgegangen und wirkt bereits fest.
Die Mitte wackelt beim Bewegen der Form noch deutlich wie Pudding, darf aber nicht mehr flüssig wirken.
Ein Stäbchentest eignet sich für diesen baskischen Cheesecake nicht, denn die Mitte soll nach dem Backen noch weich sein. Im Zweifel nehme ich ihn lieber etwas früher aus dem Ofen. Ein zu lange gebackener Cheesecake kann trocken, körnig oder leicht eierig werden.
Ist die Oberfläche noch zu hell, kannst du für die letzten 1–2 Minuten die Grillfunktion einschalten. Beobachte den Kuchen dabei ständig, da er sehr schnell dunkel wird. Nach dem Herausnehmen fällt der aufgegangene San Sebastian Kuchen etwas zusammen – das ist normal. Seine endgültige cremige und schnittfeste Konsistenz erhält er erst nach dem vollständigen Abkühlen und mindestens 4–6 Stunden im Kühlschrank.
San Sebastian Cheesecake in verschiedenen Backformgrößen backen
Für mein San Sebastian Cheesecake Rezept verwende ich eine runde Backform mit 20 cm Durchmesser und einem etwa 7,5 cm hohen Rand. Darin wird der Kuchen schön hoch und bleibt in der Mitte besonders cremig. Eine flache Form ist weniger geeignet, da der Cheesecake beim Backen stark aufgeht.
15-cm-Backform: Verwende etwa die Hälfte der Rezeptmenge und prüfe den Cheesecake ab ungefähr 35 Minuten.
20-cm-Backform: Diese Größe eignet sich ideal für die gesamte Rezeptmenge. Die Backzeit beträgt etwa 45 Minuten.
23-cm-Backform: Mit der gesamten Rezeptmenge wird der baskische Cheesecake etwas flacher und ist meist bereits nach 35–40 Minuten fertig. Für einen ähnlich hohen Kuchen kannst du die Zutaten auf die 1¼-fache Menge erhöhen.
25-cm-Backform: Verwende ungefähr die 1½-fache Rezeptmenge, wenn der Cheesecake ähnlich hoch werden soll. Prüfe ihn ab etwa 45 Minuten regelmäßig.
Die Backzeiten sind nur Richtwerte, da jeder Backofen etwas anders heizt. Achte deshalb besonders auf das Aussehen und die Konsistenz: Die Oberfläche sollte kräftig gebräunt und der Rand fest sowie aufgegangen sein. Die Mitte darf beim Bewegen der Form noch deutlich wackeln. Lege die Backform immer mit zwei großen Bögen Backpapier aus, die weit über den Rand hinausragen.
Wie serviert man San Sebastian Cheesecake?
Der San Sebastian Cheesecake schmeckt gut gekühlt, wird bei Zimmertemperatur aber noch weicher und cremiger. Ich nehme ihn etwa 20–30 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank. So bleibt er schnittfest, während seine Mitte eine zarte, fast puddingartige Konsistenz bekommt.
Klassisch wird der baskische Cheesecake ohne Dekoration serviert, damit das karamellisierte Aroma der dunklen Oberfläche im Mittelpunkt steht. Wer möchte, kann ihn zusätzlich mit frischen Beeren, Fruchtkompott, Schokoladenganache oder Karamellsauce servieren. Auch eine Tasse Kaffee oder Espresso passt sehr gut dazu.
Für saubere Stücke schneide ich den Kuchen mit einem scharfen Messer an. Das Messer kurz in heißes Wasser tauchen, abtrocknen und nach jedem Schnitt säubern. So lassen sich auch aus der besonders cremigen Mitte schöne Stücke schneiden.
Wie bewahrt man San Sebastian Cheesecake auf?
Da der San Sebastian Cheesecake Frischkäse, Sahne und Eier enthält, sollte er im Kühlschrank aufbewahrt werden. Lasse ihn vorher vollständig abkühlen und decke ihn anschließend gut mit Frischhaltefolie ab oder gib ihn in einen luftdichten Behälter. So bleibt der baskische Cheesecake etwa 4–5 Tage frisch und nimmt keine fremden Gerüche an.
Manchmal tritt nach dem Kühlen etwas Feuchtigkeit aus. Das ist bei diesem besonders cremigen Käsekuchen normal und kann vorsichtig mit Küchenpapier abgetupft werden.
Du kannst den Cheesecake auch einfrieren. Ich schneide ihn dafür am liebsten in einzelne Stücke, wickle diese sorgfältig in Frischhaltefolie und lege sie in einen Gefrierbehälter. So ist er bis zu 2 Monate haltbar. Zum Auftauen stellst du die Stücke am besten über Nacht in den Kühlschrank. Vor dem Servieren kannst du sie anschließend noch 20–30 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen, damit die Mitte wieder besonders weich und cremig wird.
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Liebst du cremigen Käsekuchen genauso sehr wie diesen San Sebastian Cheesecake? Dann findest du neben diesem baskischen Klassiker noch viele weitere Cheesecake- und Käsekuchen-Rezepte, die sich einfach zu Hause nachbacken lassen. Ob klassisch mit Quark, fruchtig mit Erdbeeren oder Mandarinen, vegan oder ganz ohne Backen – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.
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Beste Jahreszeit:
Sommer, Frühling, Winter, Herbst, Ganzjährig geeignet
Beschreibung
Dieses San Sebastian Cheesecake Original-Rezept zeigt dir, wie der berühmte spanische Käsekuchen aus dem Baskenland einfach gelingt. Der auch als Burnt Basque Cheesecake bekannte San Sebastian Kuchen wird ohne Boden gebacken und begeistert mit seiner dunkel karamellisierten Oberfläche und einer weichen, fast puddingartigen Mitte.
San Sebastian Cheesecake Rezept
Zutaten:
680g Frischkäse in Doppelrahmstufe, zimmerwarm
200g Zucker
20g Speisestärke
½ TL feines Meersalz
2TL Vanilleextrakt
4große Eier, zimmerwarm
360ml Schlagsahne, zimmerwarm
Schritt-für-Schritt Anleitung
1
Backofen und Form vorbereiten:
Den Backofen auf 205 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine hohe runde Backform mit 20 cm Durchmesser mit zwei großen Bögen Backpapier auslegen. Das Papier dabei deutlich über den Rand hinausragen lassen und bei Bedarf mit hitzebeständigen Metallklammern fixieren.
2
Frischkäsemasse verrühren:
Frischkäse, Zucker, Speisestärke, Salz und Vanilleextrakt in eine große Rührschüssel geben. Auf niedriger Stufe 2–4 Minuten glatt rühren, bis keine Frischkäseklümpchen mehr vorhanden sind. Den Boden und Rand der Schüssel zwischendurch abschaben.
3
Eier einarbeiten:
Die Eier nacheinander auf niedriger Stufe unterrühren. Jedes Ei etwa 30–60 Sekunden einarbeiten, bevor das nächste hinzugefügt wird. Nicht zu kräftig schlagen, damit möglichst wenig Luft in die Masse gelangt.
4
Sahne hinzufügen:
Den Schüsselrand erneut abschaben. Die Schlagsahne langsam dazugießen und nur so lange auf niedriger Stufe rühren, bis ein glatter, gleichmäßiger Teig entstanden ist.
5
Teig einfüllen:
Die Frischkäsemasse durch ein feines Sieb in die vorbereitete Backform gießen. Die Form anschließend mehrmals vorsichtig auf die Arbeitsfläche klopfen, damit größere Luftblasen entweichen.
6
Cheesecake backen:
Den San Sebastian Cheesecake etwa 45 Minuten backen. Er ist fertig, wenn die Oberfläche goldbraun bis dunkel karamellisiert, der Rand aufgegangen und fest, die Mitte aber noch deutlich wackelig ist.
7
Oberfläche bräunen:
Ist die Oberfläche noch zu hell, für die letzten 1–2 Minuten die Grillfunktion einschalten. Den Cheesecake dabei ständig beobachten, da er sehr schnell dunkel wird.
8
Abkühlen und kühlen:
Den Cheesecake mindestens 2 Stunden in der Form bei Zimmertemperatur abkühlen lassen. Anschließend für mindestens 4–6 Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen und erst danach anschneiden.
Nutrition Facts
Portionen 10
Menge pro Portion
Kalorien307kcal
% Täglicher Wert*
Fett insgesamt16g25%
Gesättigte Fettsäuren9g45%
Transfett0.01g
Cholesterin123mg41%
Natrium632mg27%
Kalium252mg8%
Gesamte Kohlenhydrate28g10%
Ballaststoffe0.01g1%
Zucker25g
Eiweiß14g29%
Vitamin A 669 IU
Vitamin C 0.2 mg
Calcium 274 mg
Eisen 1 mg
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Dein persönlicher Tageswert kann je nach deinem Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Hinweise
Zimmertemperatur: Frischkäse, Eier und Sahne rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. So verbinden sich die Zutaten zu einer glatten Masse ohne Klümpchen.
Langsam rühren: Den Teig nur auf niedriger Stufe und nicht länger als nötig verrühren. Zu viel Luft kann dazu führen, dass der Cheesecake stark aufgeht und ungleichmäßig zusammenfällt.
Backzeit prüfen: Die genaue Backzeit kann je nach Backofen variieren. Der Rand sollte fest und die Oberfläche dunkel gebräunt sein, während die Mitte noch deutlich wackelt.
Gut durchkühlen: Der Cheesecake fällt beim Abkühlen etwas zusammen – das ist normal. Vor dem Anschneiden mindestens 4–6 Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank fest werden lassen.
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Ismail Taki
Food- und Lifestyle-Blogger
Ich bin Ismail (Issay), 34 Jahre alt mit einer Leidenschaft für Reisen und gutes Essen. Hier findest du Rezepte und Inspiration, um die Welt kulinarisch zu entdecken. Viel Spaß!
💛 Vielen Dank, dass du mein Rezept ausprobiert hast!
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